Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 7

Kaliméra! 🙂 Im siebten Teil unseres fesselnden Radiointerviews lüften wir das Geheimnis, warum Auswandern ein echter Beziehungskiller sein kann! Außerdem erfährst du, warum Auswandern der Steuern wegen eine echte Schnapsidee ist! Diesen gut gemeinten „Beziehungsratgeber“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Egal ob du liest oder hörst – hier erfährst du alles, was du über das Auswandern nach Zypern wissen musst. Also, gönn dir eine Mokkatasse Sketo, mach’s dir gemütlich und lass dich von Fabis und Corinnas Auswanderungsabenteuer nach Zypern verzaubern. Wer weiß – vielleicht packst du danach selbst die Koffer? 😉

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Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle. 

Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!

Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.

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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.

Nun geht es in den spannenden siebten Teil. HW (Hans-Werner) sagte gutgelaunt ins Mikrofon: »So, wir kommen zum vorvorletzen Teil!«

»Den siebten Teil schaffen wir auch noch!«, scherzte Fabi.

HW schmunzelte und fuhr fort: »Wir haben ja hier die Situation, dass sehr viele Deutsche, natürlich auch Schweizer und Österreicher nicht nur hier anklopfen, sondern mit Sack und Pack nach Zypern auswandern. Es sind gefühlt monatlich dutzende neue Gesichter, die man da sieht. Einige gehen wieder zurück, aber viele bleiben über Jahre auf Zypern. Aber das Auswandern hat ja auch eine psychologische und auch eine soziale Komponente. Also, man wandert mit seiner Familie aus, das heißt, man hat entweder Kinder dabei, oder nicht. Aber man hat auf alle Fälle einen Partner dabei. Und was viele vergessen ist, man hat seinen Partner vierundzwanzig Stunden am Tag an der Backe! Ich höre aus eurem Gespräch heraus, ihr genießt diese Zweisamkeit, oder?«

»Ja!«, sagten die Schäfers im Chor.

Hafen von Latchi – Foto © Fabian Schäfer / Facebook 

HW brummte zufrieden und kam zu seiner eigentlichen Frage: »Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch Partnerkonstellationen auf Zypern gibt, wo sich die Paare gegenseitig auf die Nerven gehen? Wie seht ihr das?«

Corinna stimmte HW energisch zu: »Definitiv! Definitiv!«

Sie holte zu einer längeren Erklärung aus: »Weil die meisten kennen es ja gar nicht! Man ist ja im Ausland aufeinander angewiesen. Man hat hier kein soziales Umfeld! Man muss sich hier ganz neu organisieren. Dann ist hier auch noch Linksverkehr! Und es gibt eine andere Sprache! Viele Frauen haben ja Angst vor dem Autofahren auf Zypern. Sie sind dann auch noch auf ihren Mann angewiesen, dass er sie mal zum Friseur fährt, oder woanders hin. Und dann hängt man vierundzwanzig Stunden am Tag zusammen und muss seinen Alltag bewältigen. Und das ist nicht einfach. Viele kennen es nicht und können es dann auch nicht! Oder erkennen dann erst ihren Partner. Na, wie ich gerade erzählt habe. Nach vier Jahren Beziehung bin ich damals das erste Mal mit meinem Freund in den Urlaub gefahren – danach habe ich mich getrennt! Weil ich das erste Mal so eng mit ihm zusammen war, obwohl wir vier Jahre schon zusammengewohnt haben. Das ist eine große Herausforderung!«

Hafen von Latchi – Foto © Fabian Schäfer / Facebook 

HW pflichtete Corinna bei: »Ja!«

Danach fragte er: »Das macht auch was miteinander, ne?« 

»Ja!«, sagten die Schäfers im Chor.

HW holte zu einer kurzen Erklärung aus: »Man muss sich verlassen können, man muss…«

An dieser Stelle meldete sich Fabi zu Wort: »Ja genau! Das ist ganz wichtig! Genau!«

HW meinte: »Man muss aufgeregt sein, dass jeder Tag Gemeinsamkeit sozusagen wieder ein schönes Erlebnis bringt…«

Fabi stimmte HW zu: »Richtig! Richtig! Und das können eben viele nicht! Da haben wir eben schon kurz darüber gesprochen. Das können wir auch beobachten oder hören das auch. Das Paare nach Zypern kommen, und dann schnell einer von beiden hier die Segel streicht. Weil ich glaube, generell, dann war derjenige auch nicht wirklich von der Idee überzeugt. Ich glaube, dass ist das Wichtigste! Wer darüber nachdenkt, der muss mit seinem Partner über, und das haben wir, bei uns war es ja auch ein Prozess. Wir haben ja nicht von heute auf morgen die Koffer gepackt und sind hier hergeflogen. Sondern wir haben das lange besprochen und auch finanziell geplant und geguckt wo wir genau hingehen. Ich kann nur den einen Tipp geben – ist einer von beiden nicht einhundertprozentig davon überzeugt, Leute, dann lasst es bleiben!«

Hafen von Latchi – Video © Fabian Schäfer / Facebook 

Corinna gab den Zuhörern im Radio einen gut gemeinten Ratschlag: »Es ist ganz, ganz schwierig, wenn man aus Liebe mitgeht – und dann vor Ort merkt, warum bin ich mitgegangen? Oder auch, ich habe vorhin so lapidar gesagt, der Steuern wegen. Das ist ja immer so, wir werden ja Steuerflüchtige, gerne genannt. Das ist total albern! Wer nur der Steuern wegen auswandern will, bleibt besser daheim! Bleibt in Deutschland! Weil, das kann nicht gut gehen, dafür gibt es viel zu viele Probleme, die auf einen zukommen…«

Fabi pflichtete seiner Frau bei: »Die wiegen das ja nicht auf!«

Corinna fügte hinzu: »Die wiegen ja das Geld nicht auf! Wegen Geld auswandern zu wollen, ist das Allerletzte!«

Fabi redete Klartext: »Des Geldes wegen auswandern zu wollen, ist eine Schnapsidee!«

Corinna gab sich ein wenig diplomatischer als Fabi. Sie sagte: »Das ist wirklich eine blöde Idee! Weil, das zahlt sich nicht aus, nach hinten raus!«

Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil unseres fesselnden Radiointerviews werden wir ein wenig tiefsinnig. Unsere sympathischen deutschen Auswanderer verraten dir, was sie ihren Eltern zu verdanken haben. Klicke hier, um weiterzulesen

DEINE MEINUNG IST GEFRAGT

Ich war heute zum ersten Mal auf dem Christkindlmarkt in Ingolstadt. Ich habe wie immer Dampfnudeln mit Vanillesauce und Zimt gegessen. Was ist dein Lieblingsessen auf dem Christkindlmarkt? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen! Adío und bis bald! Dein Markus 

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Autor: Markus Krenn

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