Suchst du den perfekten Soundtrack für deinen Traumurlaub? Dann hör mal rein in die „Fabis Gute-Laune-Show“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden achten Teil. HW (Hans-Werner) sagte einleitend: »So, wir gucken mal im vorletzten Teil ein bisschen in die Vergangenheit! Wir sind ja alle Produkt von unseren Eltern, von unseren Großeltern, und so weiter und so fort. Wir stehen sozusagen an der Spitze des jeweiligen Lebensbaumes.«
Dann stellte HW seine erste Frage, die ihm durch den Kopf schoss: »Was habt ihr euren Eltern zu verdanken?«
Auf seine Frage folgte ein nachdenkliches Schweigen. Schließlich brach Corinna die Stille. Sie bat ihrem Mann: »Fang du an, bitte!«, um etwas Zeit zum Nachdenken zu gewinnen.
Fabi antwortete mit Bravour: »Also, viel Bildung! Äh, viel Reisen! Wie schon gesagt, meine Eltern waren ja beide Lehrer. Die haben zum Beispiel 1971 in Spanien in Tarragona bei Barcelona ein Haus gekauft. Das war noch zu Francos Zeiten. Damals für fünfzigtausend D-Mark. Und da wir Schulferien reichlich hatten, drei Monate, waren wir auch drei Mal im Jahr in Spanien. Wir waren in ganz Europa unterwegs. Von Skandinavien bis Spanien. Ich habe Sprachen, eine Idee zumindest davon bekommen, wie andere Menschen auch so ticken. Das habe ich von meinen Eltern mitbekommen. Auf der anderen Seite natürlich, ultra-katholisch. Sehr streng. Manchmal auch pharisäerhaft. Was ja im Katholischen, oder überhaupt, bei denjenigen die meinen sehr religiös zu sein, oft ja nur vordergründig ist. Auch das habe ich gelernt. Also, dahinter zu gucken.«
HW wechselte abrupt das Thema und fragte: »Rheinischer Karneval, ist das dein Ding?«
Fabi antwortete fröhlich: »Ja, absolut! Absolutle!«
Der Reporter lachte vergnügt.

An dieser Stelle brachte sich Corinna ein: »Mein Vater war alleinerziehend mit mir. Ich bin bei meinem Vater aufgewachsen!«
»Auch eine seltene Konstellation!«, meinte HW.
»Ja, gerade in meiner Generation! Ich bin ja 1974 geboren. Also, dass ein Vater die Tochter bekommt ist schon sehr außergewöhnlich! Hat er gut gemacht, mit viel Personal! Weil er Unternehmer ist, hatte er dann auch nicht so viel Zeit. Aber er hat sich immer sehr gut um mich gekümmert! Das was ich ihm verdanken kann, ist meine Offenheit! Weil durch das viele Herumreisen, viel Umziehen – wir sind sehr, sehr viel umgezogen – musste ich mich immer sehr schnell an neue Situationen anpassen. Eine neue Schule, ein neuer Freundeskreis, ein neuer Sportverein – und da wird man automatisch offener, als wenn man sein ganzes Leben an einem Fleck wohnt und immer die gleichen Leute um sich herum hat. Das ist anders. Und das habe ich von ihm gelernt. Leute mit Respekt zu behandeln und eben offen für alles zu sein. Für alle Kulturen. Für alle Menschen. Das habe ich ihm zu verdanken…«
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil unseres fesselnden Radiointerviews werden wir ein wenig philosophisch. Unser Reporter lüftet das Geheimnis, wie die Zyprioten ticken! Und unsere sympathischen deutschen Auswanderer verraten dir, wie man als Neuankömmling Fettnäpfchen im Umgang mit den Zyprioten umgeht. Klicke hier, um weiterzulesen.
FRÜHSTÜCK BEI CORINNA UND FABIAN IN DRYMOU – TEIL 8 (IM ORIGINALTON)
DEINE MEINUNG IST GEFRAGT
Und was hast du deinen Eltern zu verdanken? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen! Adío und bis bald! Dein Markus
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One response to “Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 8”
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