Suchst du den perfekten Soundtrack für deinen Traumurlaub? Dann hör mal rein in die „Fabis Gute-Laune-Show“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden siebten Teil. HW (Hans-Werner) sagte gutgelaunt ins Mikrofon: »So, wir kommen zum vorvorletzen Teil!«
»Den siebten Teil schaffen wir auch noch!«, scherzte Fabi.
HW schmunzelte und fuhr fort: »Wir haben ja hier die Situation, dass sehr viele Deutsche, natürlich auch Schweizer und Österreicher nicht nur hier anklopfen, sondern mit Sack und Pack nach Zypern auswandern. Es sind gefühlt monatlich dutzende neue Gesichter, die man da sieht. Einige gehen wieder zurück, aber viele bleiben über Jahre auf Zypern. Aber das Auswandern hat ja auch eine psychologische und auch eine soziale Komponente. Also, man wandert mit seiner Familie aus, das heißt, man hat entweder Kinder dabei, oder nicht. Aber man hat auf alle Fälle einen Partner dabei. Und was viele vergessen ist, man hat seinen Partner vierundzwanzig Stunden am Tag an der Backe! Ich höre aus eurem Gespräch heraus, ihr genießt diese Zweisamkeit, oder?«
»Ja!«, sagten die Schäfers im Chor.

HW brummte zufrieden und kam zu seiner eigentlichen Frage: »Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch Partnerkonstellationen auf Zypern gibt, wo sich die Paare gegenseitig auf die Nerven gehen? Wie seht ihr das?«
Corinna stimmte HW energisch zu: »Definitiv! Definitiv!«
Sie holte zu einer längeren Erklärung aus: »Weil die meisten kennen es ja gar nicht! Man ist ja im Ausland aufeinander angewiesen. Man hat hier kein soziales Umfeld! Man muss sich hier ganz neu organisieren. Dann ist hier auch noch Linksverkehr! Und es gibt eine andere Sprache! Viele Frauen haben ja Angst vor dem Autofahren auf Zypern. Sie sind dann auch noch auf ihren Mann angewiesen, dass er sie mal zum Friseur fährt, oder woanders hin. Und dann hängt man vierundzwanzig Stunden am Tag zusammen und muss seinen Alltag bewältigen. Und das ist nicht einfach. Viele kennen es nicht und können es dann auch nicht! Oder erkennen dann erst ihren Partner. Na, wie ich gerade erzählt habe. Nach vier Jahren Beziehung bin ich damals das erste Mal mit meinem Freund in den Urlaub gefahren – danach habe ich mich getrennt! Weil ich das erste Mal so eng mit ihm zusammen war, obwohl wir vier Jahre schon zusammengewohnt haben. Das ist eine große Herausforderung!«

HW pflichtete Corinna bei: »Ja!«
Danach fragte er: »Das macht auch was miteinander, ne?«
»Ja!«, sagten die Schäfers im Chor.
HW holte zu einer kurzen Erklärung aus: »Man muss sich verlassen können, man muss…«
An dieser Stelle meldete sich Fabi zu Wort: »Ja genau! Das ist ganz wichtig! Genau!«
HW meinte: »Man muss aufgeregt sein, dass jeder Tag Gemeinsamkeit sozusagen wieder ein schönes Erlebnis bringt…«
Fabi stimmte HW zu: »Richtig! Richtig! Und das können eben viele nicht! Da haben wir eben schon kurz darüber gesprochen. Das können wir auch beobachten oder hören das auch. Das Paare nach Zypern kommen, und dann schnell einer von beiden hier die Segel streicht. Weil ich glaube, generell, dann war derjenige auch nicht wirklich von der Idee überzeugt. Ich glaube, dass ist das Wichtigste! Wer darüber nachdenkt, der muss mit seinem Partner über, und das haben wir, bei uns war es ja auch ein Prozess. Wir haben ja nicht von heute auf morgen die Koffer gepackt und sind hier hergeflogen. Sondern wir haben das lange besprochen und auch finanziell geplant und geguckt wo wir genau hingehen. Ich kann nur den einen Tipp geben – ist einer von beiden nicht einhundertprozentig davon überzeugt, Leute, dann lasst es bleiben!«
Corinna gab den Zuhörern im Radio einen gut gemeinten Ratschlag: »Es ist ganz, ganz schwierig, wenn man aus Liebe mitgeht – und dann vor Ort merkt, warum bin ich mitgegangen? Oder auch, ich habe vorhin so lapidar gesagt, der Steuern wegen. Das ist ja immer so, wir werden ja Steuerflüchtige, gerne genannt. Das ist total albern! Wer nur der Steuern wegen auswandern will, bleibt besser daheim! Bleibt in Deutschland! Weil, das kann nicht gut gehen, dafür gibt es viel zu viele Probleme, die auf einen zukommen…«
Fabi pflichtete seiner Frau bei: »Die wiegen das ja nicht auf!«
Corinna fügte hinzu: »Die wiegen ja das Geld nicht auf! Wegen Geld auswandern zu wollen, ist das Allerletzte!«
Fabi redete Klartext: »Des Geldes wegen auswandern zu wollen, ist eine Schnapsidee!«
Corinna gab sich ein wenig diplomatischer als Fabi. Sie sagte: »Das ist wirklich eine blöde Idee! Weil, das zahlt sich nicht aus, nach hinten raus!«
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil unseres fesselnden Radiointerviews werden wir ein wenig tiefsinnig. Unsere sympathischen deutschen Auswanderer verraten dir, was sie ihren Eltern zu verdanken haben. Klicke hier, um weiterzulesen.
DEINE MEINUNG IST GEFRAGT
Ich war heute zum ersten Mal auf dem Christkindlmarkt in Ingolstadt. Ich habe wie immer Dampfnudeln mit Vanillesauce und Zimt gegessen. Was ist dein Lieblingsessen auf dem Christkindlmarkt? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen! Adío und bis bald! Dein Markus
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 6
Kaliméra! 🙂 Im sechsten Teil unseres fesselnden Radiointerviews lüften wir das Geheimnis: Mietwagen oder eigenes Auto auf Zypern – was lohnt sich wirklich? Diesen „Straßen-Kracher“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Egal ob du liest oder hörst – hier erfährst du, wie du als Auswanderer auf Zyperns Straßen am smartesten unterwegs bist. Also, schnall dich an und lass uns losfahren!
Suchst du den perfekten Soundtrack für deinen Traumurlaub? Dann hör mal rein in die „Fabis Gute-Laune-Show“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden sechsten Teil: »Hier ist wieder euer Reporter HW (Hans-Werner)! Ich bin hier bei den Schäfers in Drymou. Wir sind gut über die Hälfte. Ich habe noch eine Überraschungsfrage! Es liegen zehntausend Euro auf dem Tisch. Was wird damit?«
»Ich würde mir ein Auto kaufen!«, sagte Corinna spontan.
Fabi fragte erstaunt: »Tatsächlich?«
»Ja!«, sagte Corinna kurzerhand.
Sie fügte hinzu: »Ich möchte ein schönes Auto. Eines, mit dem wir auch mal Offroad fahren können!«
»Für zehntausend Euro! Also ein gebrauchtes?«, fragte HW nachdenklich.
»Na, klar! Ein gebrauchtes!«, antwortete Corinna.
»Ja, reicht doch!«, stimmte Fabi seiner Frau zu.

Nun war Fabi an der Reihe, seine Meinung kundzutun. Er sagte nachdenklich: »Gute Frage!« und fragte dann den Reporter: »Also, du meinst so zum verbraten? Einfach so?«
»Ja!«, antwortete der Reporter einsilbig auf seine Frage.
Fabi holte zu einer längeren Erklärung aus: »Dann würde ich vielleicht mit Corinnchen so ein oder eineinhalb Flugstunden irgendwohin so einen Luxusurlaub mal machen. Wir sind ja noch nie von hier weg! Wir vermissen auch nichts – schon gar nicht Deutschland! Ich weiß nicht, ob das noch Thema wird, aber wir wollen ja heute nicht politisch werden…«
Er fügte hinzu: »Auf jeden Fall! Ich würde so eine schöne Reise machen, die ich mir sonst nicht leisten kann. Vielleicht eine AIDA-Kreuzfahrt oder so etwas?«
HW meinte belustigt: »Ich hätte ja gedacht, du hättest jetzt gesagt, „oh, zehntausend Euro? Ich stecke die in die Technik fürs Radio!“«
»Nein!«, rief Fabi amüsiert aus. Er fügte hinzu: »Das reicht doch so, wie es ist!«
Beide Radiomacher lachten herzlich.

Corinna machte ihrer Empörung Luft: »Aber Fabian! Wir haben schon sieben Mal eine AIDA-Kreuzfahrt gemacht! Das kann doch nicht dein Ernst sein? Du tust so, als ob wir es uns nie leisten könnten!«
Fabi gab seiner Frau Kontra: »Also, ich würde ja auch kein gebrauchtes Auto kaufen!«
Corinna lenkte ein: »Ja, okay! Naja, mit dem Gesprächsthema Auto…«
»Jedem seinen Wunsch!«, erwiderte Fabi schlagfertig.
Corinna seufzte auf und holte zu einer kurzen Erklärung aus: »Fabian und ich haben das Thema Auto alle drei Monate – immer dann, wenn wir wieder bezahlen fürs Auto!«
HW blies ins gleiche Horn wie Corinna: »Man muss dazu sagen, es steht ja ein Mietwagen mit einem roten Nummernschild vor eurem Haus!«
»Seit zweieinhalb Jahren!«, lachte Fabi.
»Darum ist das Thema immer!«, rechtfertigte sich Corinna.
»In der Zeit hättet ihr euch schon längst ein eigenes Auto kaufen können!«, bemerkte HW besserwisserisch.
Corinna pflichtete HW bei: »Davon hätten wir uns sogar zwei Autos kaufen können!«
Sie fügte hinzu: »Aber mein Mann hat da eine ganz coole Einstellung! Inzwischen verstehe ich ihn auch. Wir haben viele Freunde, die sich gebrauchte Autos gekauft haben. Die haben nur Probleme! Und wir beide hassen Probleme! Jeder hasst Probleme, aber wir wollen uns nicht welche zusätzlich schaffen. Und deshalb haben wir uns für den ganz ruhigen Weg eines Mietwagens entschieden.«

Der Reporter stellte die nächste Frage: »Ich überrasche euch jetzt mit einer Standardfrage! Corinna fängt an. Dein Leben in einer Minute?«
»Wild, sehr wild! Abwechslungsreich! Das ist meine dritte Auswanderung!«, verriet Corinna.
»Oh!«, gab sich HW überrascht
»Ja, ich habe schon mal ein Jahr auf Ibiza gelebt! Ich bin nach Polen ausgewandert! Ich bin auf neun verschiedene Schulen gegangen, innerhalb von fünf Schuljahren!«, erzählte sie.
Sie fügte hinzu: »Da sieht man, dass ich ein sehr umtriebiges Leben geführt habe; schon meine Eltern. Wild, einfach wild und nie linear! Es kam immer alles anders als ich es mir vorgestellt habe. Also, ich habe nichts verpasst im Leben!«
»Was kommt noch?«, fragte der Reporter.
»Nichts, jetzt bin ich hier zur Ruhe gekommen!«, antwortete Corinna.
Der Reporter wandte sich nun an Fabi. Er fragte ihn: »Fabian, du! Eine Minute?«
Fabi antwortete bereitwillig. Er plauderte eine Minute lang über sein Leben: »Sehr linear angefangen, in einem spießigen ostwestfälischen Lehrerhaushalt. Katholisch, erzkatholisch! Bin dann aber zum Glück als ältester Sohn – ich habe noch zwei Brüder, die haben ihr Leben weiter linear geführt – ich nicht! Ich bin von Delmenhorst über Göttingen, über Bonn, über Jena; dann mit Corinnchen Leipzig, Dresden, Uckermark und Zypern. Und, ich habe immer zum Glück gelernt zu sagen, das Leben bietet dir immer neue Chancen, die musst du nur erkennen und auch dann ergreifen. Das habe ich mein ganzes Leben lang so gemacht! Da bleibe ich auch dabei! Und wie du eben gefragt hast mit dem Radio, das hätte ich ja nie geplant gehabt. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Ich würde es nicht anders machen!«
»Was fehlt euch noch zum Glück?«, fragte der Reporter.
»Gar nichts!«, antwortete Corinna zufrieden.
»Gar nichts?«, fragte HW skeptisch nach.
Corinna ergriff wieder das Wort: »Gar Nichts! Es geht uns gut. Wir haben unser Auskommen. Wir sind gesund! Wir lieben uns! Wir können unheimlich viel Zeit miteinander verbringen, ohne dass wir uns gegenseitig auf den Wecker gehen!«
»Ja, das ist auch wichtig! Sehr wichtig sogar!«, pflichtete Fabi seiner Frau bei.
Corinna fuhr fort: »Ja, das ist sehr wichtig! Wir sind auch sehr viel alleine, hier oben auf unserem Bergdorf.«
»So fünf Tage die Woche!«, bemerkte Fabi heiter.
»Fünf Tage die Woche hängen wir beide zusammen, ohne dass einer blutet oder weint!«, scherzte Corinna ausgelassen, über ihr Eheleben im malerischen Bergdorf Drymou.
Ein herzhaftes Gelächter erfüllte die sonnige Terrasse, während die Freunde die letzten Bissen ihres reichhaltigen Frühstücks genossen…
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil lüften wir das Geheimnis, warum Auswandern ein echter Beziehungskiller sein kann! Außerdem erfährst du, warum Auswandern der Steuern wegen eine echte Schnapsidee ist! Klicke hier, um weiterzulesen.
FRÜHSTÜCK BEI CORINNA UND FABIAN IN DRYMOU – TEIL 6 (IM ORIGINALTON)
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 5
Kaliméra! 🙂 Tauche in die faszinierende Welt des Radiomachens ein und erfahre im fünften Teil unseres fesselnden Interviews, wie eine schicksalhafte Silvesternacht Fabis Leben für immer veränderte! Diesen „Party-Kracher“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Also, schnapp dir ein kühles Bier, lehn dich zurück und lass dich von dieser unglaublichen Geschichte mitreißen – Prost auf neue Abenteuer und unvergessliche Momente!
Suchst du den perfekten Soundtrack für deinen Traumurlaub? Dann hör mal rein in die „Fabis Gute-Laune-Show“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
Neugierig geworden? Prima! Klick einfach auf den Link und hol dir kostenlos deine Portion gute Laune nach Hause! Lass dich von den Klängen vergangener Zeiten verzaubern und starte schon jetzt in deinen Zypern-Urlaub – mit der Fabis Gute-Laune-Show!
Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden fünften Teil. HW (Hans-Werner) sagte humorvoll: »Ich mach mal weiter mit meiner Feenfrage!«
Daraufhin lachten alle los, am reich gedeckten Frühstückstisch.
Der Reporter schaute Corinna an und fragte sie: »Was würdest du dir wünschen, wenn du bei einer Fee einen Wunsch frei hättest?«
Corinna wurde mit einem Schlag wieder ernst. Sie sagte: »Ich wünsche mir, dass wir alle gesund und glücklich sind!«
Fabi fügte scherzend hinzu: »Mit viel Geld!«
Seine witzige Bemerkung sorgte für ausgelassene Heiterkeit in der Runde.
»Nein, das ist blöd! Du bist so unromantisch!«, rief Corinna mit schelmischer Empörung.
Fabi sagte nachdenklich: »Wenn ich jetzt aus der heutigen Situation einen großen Wunsch frei hätte, dann würde ich mir wünschen, dass zehn Mal so viele Leute meine „Fabis Gute-Laune-Show“ hören würden!«
Er fügte bescheiden hinzu: »Weil sonst bin ich mit allem zufrieden, was ich hab!«
»Das war eine schöne Überleitung zu meinem nächsten Gesprächsthema,« meinte HW.
Er ging kurz darauf ein, woher er Fabi kennt: »Wir beide haben uns ja über MFRadio.de kennengelernt!«
Aber bevor ich diese Geschichte erzähle, will ich vorher noch eine Frage stellen: »Macht ihr beide Sport?«
Corinna ergriff das Wort. Sie antwortete: »Ja, machen wir! Wir machen Liegestützte, hundert Stück!«
»Einhundert Stück?«, fragte der Reporter ungläubig nach.
Corinna nickte: »Ja, aber nicht normale Liegestütze, sondern Frauenliegestütze!«
Sie fügte hinzu: »Und dann haben wir ein tolles Trimmrad zuhause. Also, wir bewegen uns schon. Müssen wir ja, sonst rosten wir ein.«
HW brummte zufrieden und wechselte das Thema: »Kommen wir mal zu unserer Leidenschaft, dem Radio machen. Ich bin Quereinsteiger! Ich habe erst vor ein paar Monaten zum ersten Mal in ein Mikrofon hineingesprochen.«
Er fragte Fabi: »Wie sieht es bei dir aus, hast du vorher schon mal…«
Der Reporter kam nicht dazu, seine Frage zu Ende zu stellen. Fabi unterbrach ihn und sagte energisch: »Nein, überhaupt nicht!«
HW räusperte sich und fragte: »Was hat dich dazu bewogen?«
Fabi holte zu einer längeren Erklärung aus: »Der Tom Weyermann, der Gründer von MFRadio.de, den haben wir kennengelernt, ich glaube, bei unserer letzten Silvesterfeier. Als wir alle gemütlich zusammengesessen sind, hat er mitbekommen, wie ich so quatsche, und das hat ihm gut gefallen. Und dann kam im Laufe der Party, du weißt ja selber, wie das ist. Wir sind halt nicht alle Anti-Alkoholiker, so wie du!«
Fabi nahm einen Schluck Kaffee und erzählte weiter: »Später am Abend habe ich etwas Musik gespielt, vor allem Schlager und ältere Lieder. Daraufhin kamen alle Gäste zu mir. Sie schwelgten dank meiner Musikauswahl in Erinnerungen. Sie sagten so etwas wie: „Weißt du noch, bei dem Lied?“ oder: „Bei dem Lied habe ich meine erste Freundin kennengelernt!“ An diesem Abend dachte ich mir dann: „Mach doch Radio!“ So entstand die Idee zu meiner „Fabis Gute-Laune-Show“.«
»Du hast jetzt, wie viel Shows schon im Kasten?«, erkundigte sich HW.
»Ich habe gestern die fünfzehnte „Fabis Gute-Laune-Show“ aufgenommen!« antwortete er stolz.
HW stellte eine weitere Frage: »Geht es euch auch so wie mir? Für mich ist Musik Erinnerungsträger?«
Corinna ergriff das Wort. Sie setzte zu einer längeren Erklärung an: »Total, total! Ich schließe alle Türen. Beim Aufnehmen der Sendung höre ich nicht mit. Ich möchte überrascht werden und die Sendung frisch hören. Jeden Freitagabend sitzen wir hier draußen. Wir zünden dann Kerzen an und hören gemeinsam live die „Fabis Gute-Laune-Show“ im Radio an. Wir schwelgen dann gemeinsam in Erinnerungen. Wir sagen dann so Sachen wie: „Das Lied war damals so schön!“ und: „Das war früher mein Lieblingslied!“ Im Laufe der Jahre sind leider viele tolle Lieder in Vergessenheit geraten. Durch seine Radiosendung ruft Fabi sie jedoch wieder in Erinnerung! Am Anfang hat er mich immer gefragt, welches Lied ich mir wünsche. Ich sagte jedes Mal: „Überrasche mich einfach!“ Und er überrascht mich wirklich bei jeder Sendung mit ein oder zwei Liedern, die mir das Herz aufgehen lassen!«
HW fragte Fabi: »Wie ist die Resonanz?«
»Unglaublich positiv!«, antwortete er stolz.
Er fügte hinzu: »Genau das, was Corinna gerade erzählt hat. Ich krieg ja Rückmeldungen von Hörern, die ich schon kenne, über WhatsApp hauptsächlich. Ich würde mich übrigens auch über Feedback auf den Facebookseiten oder auf Instagram freuen – gerne auch von Leuten, die ich noch nicht kenne! Aber die, die mir schreiben, die berichten mir dann von Ereignissen und Erinnerungen, die sie mit bestimmten Liedern in Verbindung bringen. Und das macht mir natürlich eine Riesenfreude, das ist ja klar!«
Corinna fragte zaghaft: »Darf ich auch was dazu sagen?«
Fabi erwiderte freundlich: »Ja, unbedingt!«
Corinna erzählte: »Ich bin sehr froh darüber, dass Fabi Radio macht. Am Anfang war ich echt genervt, weil er mit der Technik so viele Probleme hatte!«
Fabi stimmte seiner Frau zu: »Oh, ja! Das war eine große Katastrophe!«
HW lachte vergnügt auf.
Corinna setzte zu einer Erklärung an: »Die Stimmung in unserem Haus war eine echte Katastrophe! Weil, er war geladen, weil…«
HW fiel Corinna ins Wort und sagte schelmisch: »Er war nicht geladen, er war angespannt!«
Corinna tat seine Bemerkung mit einem spöttischen »Ooh!« ab und fuhr fort zu erzählen: »Dann habe ich gesagt, das ist ein blödes Hobby, habe ich gesagt; wenn das nur Ärger bringt. Ist doch so! Wenn es keinen Spaß macht, dann lass das doch! Und jetzt, ich bin so froh, dass er das macht. Denn jetzt hat er etwas zu tun!«
Beide Radiomacher lachten herzlich.
Corinna fügte hinzu: »Er hat nun eine Aufgabe, für die er brennt! Ein Mann braucht eine Aufgabe! Er sitzt im Tonstudio und sucht Lieder raus und schreibt da seine Texte dazu. Das ist toll! Ich bin ganz froh, dass er das macht. Er kriegt das ja jetzt, Gott sei Dank, technisch alles super hin. Ich bin so froh!«
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FRÜHSTÜCK BEI CORINNA UND FABIAN IN DRYMOU – TEIL 5 (IM ORIGINALTON)
FÜR WAS BRENNST DU?
Ich bin Feuer und Flamme für meinen Zypernblog! Für was brennst du? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Adío und bis bald! Dein Markus
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 4
Kaliméra! 🙂 Im vierten Teil unseres fesselnden Radiointerviews enthüllt Fabi einen urkomischen Schwank aus seiner Zeit als junger Kerl, der dich zwischen ungläubigem Kopfschütteln und schallendem Gelächter schwanken lässt! Außerdem erfährst du, welche überraschende Wendung des Schicksals ihn dazu bewog, seine Zelte in Bonn abzubrechen und ausgerechnet im fernen Jena neu aufzuschlagen. Eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte! Diesen „Bestseller“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Mach’s dir gemütlich, vielleicht mit einem Glas Commandaria in der Hand, und lass dich von Fabis Schwank aus seiner Jugend mitreißen. Wer weiß – vielleicht inspiriert dich seine Geschichte ja dazu, deinem Herzen zu folgen! 😉
SUCHST DU DEN PERFEKTEN SOUNDTRACK FÜR DEINEN TRAUMURLAUB? DANN HÖR MAL REIN IN DIE „FABIS GUTE-LAUNE-SHOW“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden vierten Teil. HW (Hans-Werner) sah mit einem sehnsüchtigen Blick auf die schicke silberne Kaffeekanne, die auf dem gedeckten Frühstückstisch vor ihm stand: »So, jetzt gibt’s erst mal Kaffee-Nachschub und danach stell ich wieder eine Frage!«
Corinna durchkreuzte seine Pläne und sagte mit einem Augenzwinkern: »Das wars mit Kaffee!«
Ihre humorvolle Bemerkung löste ein fröhliches Gelächter am Frühstückstisch aus.
Fabi schrie lachend: »Ist leider alle!«
Corinna stand auf und steuerte auf die Küche zu. Sie verabschiedete sich mit den Worten: »Ich geh Kaffee kochen, Jungs!«
HW sagte scherzend: »Ja, ist gut. Das Interview ist zu Ende!«
Jetzt lachten wieder alle los.
Fabi blies ins gleiche Horn wie HW: »Das wars dann! Schönen Sonntag noch!«
HW wurde wieder ernst und sagte einleitend: »Also, ich wollte eigentlich eine Frage stellen, zu dem, was man so in der Freizeit macht, hier auf Zypern.«
Er fügte hinzu: »Fabian, du bist ja einer, der seine Botschaften auch gedruckt in Büchern verteilt, oder?«
»Ja!«, antwortete Fabi einsilbig auf seine Frage.
HW kam auf seine Bücher zu sprechen: »Du hast ein Buch über Mallorca geschrieben; und auch eins über deine persönlichen Erfahrungen während der Wendezeit.«
Fabi nickte und sagte: »Ja!«
HW fragte interessiert: »Hast du vor weitere Bücher zu schreiben?«
Fabi sagte nachdenklich: »Ja, ich denke darüber nach! Wenn, dann würde ich so etwas ähnliches schreiben, wie ich das über Mallorca gemacht habe. Das ist ja eine Satire, wie sich die Deutschen auf Mallorca aufführen. Ich habe schon einige Geschichten im Kopf, aber da würde ich vielleicht noch ein oder zwei Jahre warten, bis ich da mehr Material hätte. Dann könnte ich mir da so etwas in der Richtung vorstellen.«
Jetzt kam HW auf sein anderes Buch zu sprechen: »Jetzt kommen wir zu deinem Buch „Ossiland“ über die Wendezeit. Ich habe es gelesen. Das ist ja ganz interessant. Ich sags mal als Ostdeutscher, ein Wessi bekennt sich schuldig, an den neuen Bundesländern einen Narren gefressen zu haben.«
Fabi stimmte HW energisch zu: »Genau, Genau!«

HW teilte seine Eindrücke mit den Zuhörern im Radio: »Wenn man das Buch anfängt zu lesen, dann kommt man gar nicht auf den Gedanken, dass du jemals etwas mit den neuen Bundesländern zu tun haben hätten wollen wolltest…«
Fabi nickte wieder und sagte: »Richtig! Ja, das war so!«
HW beendete seinen Satz: », und es ist dann anders gekommen, als dein Leben eigentlich geplant war.«

»Erzähl mal zwei, drei Highlights! Was hat dich dazu bewogen, sozusagen, so ein Ossi zu werden?«, fragte der Reporter.
Fabi räusperte sich und begann zu erzählen: »Ja, das war relativ einfach. Direkt in der Zeit des Mauerfalls, Ende 1989, Anfang 1990 habe ich ja in Bonn studiert. Und dann sind diverse Ossis nach dem Mauerfall in den Westen gekommen; und da habe ich meine erste Ehefrau kennengelernt, damals in Bonn. Und die kam aus Jena. Also, wie ich vorhin schon sagte, dachte ich, dass ich in der Finanzdienstleistung viel mehr Geld verdienen könnte, wie als Lehrer. Und dann haben wir gedacht, ja, der goldene Osten, da kann man richtig viel Geld machen! Ich möchte ganz ehrlich sein, im Nachhinein war das alles ganz anders. Aber das war so der Aufhänger. Dann sind wir nach Jena gezogen. Da habe ich auch siebzehn Jahre gewohnt. Und ich habe ja dann 2003 die West-Ost Satire „Ossiland“ geschrieben, unter meinem Pseudonym Sebastian F. Alzheimer.«
An dieser Stelle lachte HW amüsiert auf.
Fabi setzte zu einer längeren Erklärung an: »Also, der Grund dafür ist, dass ich dem Vergessen entgegenwirken möchte. Wie du sicher aus dem Buch weißt, das du gelesen hast, ist mir aufgefallen, dass bereits zwölf oder dreizehn Jahre nach dem Mauerfall eine gewisse Ostalgie zurückkehrte. Das war das erste Mal, dass ich das bemerkte. Ich habe meine eigenen Erfahrungen damit verglichen und das hat mich dazu inspiriert, nicht etwas Bitteres oder Ernstes zu schreiben, sondern eine sehr freizügige Satire.«
Der Reporter ergriff das Wort: »Mir ist ein schöner Vergleich in Erinnerung geblieben. Als du zum ersten Mal die Plattenbauten in Jena-Lobeda gesehen hast, warst du total angewidert…«
Fabi nickte und sagte zustimmend: »Ja, das war so!«
Der Reporter beendete seinen Satz: », nichtahnend, dass du ein paar Wochen später froh sein würdest, in so einem Plattenbau heimisch werden zu dürfen!«
»Oh, ja! Das war gar nicht so übel, als ich dachte!«, scherzte Fabi.
Beide Radiomacher lachten herzlich.
Fabi erinnerte sich und erzählte von seinem damaligen Leben in Jena: »Als ich das erste Mal nach Jena kam, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Diese dunklen Laternen; du weißt schon, wie es war. Sie waren nicht so hell, zumindest hatte ich den Eindruck. Überall war Kohlestaub. Ich erinnere mich noch, als ich das erste Mal bei jemandem zu Besuch war, musste ich mich gleich im Garten übergeben. Es war meine erste Erfahrung in Jena. Und dann gab es diese neu gebauten Plattenbauten, die jedoch noch nicht bezogen worden waren. Daher war es damals überhaupt kein Problem, eine Wohnung dort zu finden. Wenn man von drinnen nach draußen schaute, konnte man nicht mehr erkennen, wie es von außen aussah…«
An dieser Stelle meldete sich Corinna aus der Küche zurück und rief fröhlich in die Runde: »Der Kaffee ist fertig!«
Fabi bemerkte gutgelaunt: »Ach, wie schön!«

Der Reporter wartete, bis Corinna Platz genommen hatte. Dann fragte er sie neugierig: »Und welche Erfahrung hast du als Nordlicht in Ostdeutschland gemacht?«
Corinna antwortet knapp: »Nur positive!«
Sie nippte genussvoll an ihrem Kaffee, erinnerte sich und begann zu erzählen: »1990 bin ich mit meiner Familie nach Mecklenburg gezogen und wir haben dort ein Hotel eröffnet. Und dort habe ich ja gleich vom ersten Tag an im Hotel gewohnt. Meine Familie ist noch im Familienhaus geblieben, bei Lübeck. Und ich hatte gar keine Probleme. Vielleicht lag es daran, dass die Mecklenburger auch Norddeutsche sind. Wir sind ähnlich vom Charakter.«
HW sagte scherzend: »Und die reden eh nicht viel!«
Beide Radiomacher lachten herzlich.
Fabi sagte lachend: »Oder haben den gleichen Humor, wenn sie denn einen haben!«
Corinna sagte ruhig: »Wir haben den gleichen ruhigen Humor!«
»Ihr seid ja beide so witzig!«, konterte sie spielerisch.
Die beiden Männer lachten schallend.
»Wir Norddeutschen haben Humor, sehr großen!«, sagte Corinna leicht gekränkt.
Endlich stimmte Fabi seiner Frau zu: »Doch, auf jeden Fall! Ich mag den, natürlich! Sonst würden wir ja nicht zusammen hier sitzen.«
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil erfährst du, wie eine schicksalhafte Silvesternacht Fabis Leben für immer veränderte. Klicke hier, um weiterzulesen.
FRÜHSTÜCK BEI CORINNA UND FABIAN IN DRYMOU – TEIL 4 (IM ORIGINALTON)
DEINE MEINUNG IST GEFRAGT
Ich liebe es ausgiebig zu frühstücken. Ziehst du ein schnelles Frühstück vor oder nimmst du dir Zeit für ein ausgiebiges? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Adío und bis bald! Dein Markus
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Nikosia für Familien: Was hat die Hauptstadt alles für Groß und Klein zu bieten?
Kaliméra! 🙂 Hast du auch die Schnauze voll vom miesen Wetter in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Träumst du von einem Leben unter Palmen auf Zypern? Prima! Willkommen im Club der deutschsprachigen Auswanderer! 😉 Bist du bereit für Hauptstadt-Vibes? Fragst du dich, ob Nikosia dein Ding ist? Zerbrich dir nicht deinen Kopf – du bist auf meinem Zypernblog goldrichtig! Ich kenne die Insel der Aphrodite nämlich wie meine Westentasche. 😉 Lies weiter und finde heraus, was die Hauptstadt Zyperns für Familien alles zu bieten hat.
Bereit für einen Neustart unter Palmen? Mach Nikosia zu deinem neuen Zuhause!
Stell dir vor: Deine Kinder spielen im Schatten der Palmen, während du entspannt an deinem eiskalten Kaffee-Frappé nippst. Klingt nach Urlaub? In Nikosia könnte das euer Alltag sein! 😉
Nikosia ist nicht nur die Hauptstadt Zyperns, sondern auch das pulsierende Herz der Insel. Dort trifft Geschichte auf Moderne, Politik auf Kultur und Business auf mediterrane Gelassenheit – und das spürt man überall.
Während Limassol als Wirtschaftsmotor Zyperns gilt, punktet Nikosia mit Hauptstadtcharme: verwinkelte Altstadtgassen treffen auf mega-moderne Stadtviertel und überraschend viel Grün.
Nikosia hat diesen krassen Mix aus Tradition, Moderne und Hauptstadtflair – dort gibt’s nicht nur Politik, Regierungsgebäude und Botschaften, sondern auch voll viel Action und Kultur.
Für Kinder gibt’s in Nikosia echt mega viel zu erleben – von wunderschönen Parks über hammergute Kinos, spannende Mitmach-Museen, einen richtig coolen Erlebnisbauernhof, einen actionreichen Freizeitpark, einen tollen Zoo bis hin zu abgefahrenen Spielplätzen. Langeweile? Fehlanzeige!
Was spricht gegen Nikosia? Ganz klar – die brutale Hitze! Der Sommer ist eine absolute Qual! Die Hauptstadt liegt im Inselinneren – weit weg vom Meer.
Stell dir vor: Bis zu vierundvierzig Grad im Schatten, ohne die kleinste kühlende Meeresbrise. Die Hitze steht, die Straßen flimmern – rausgehen fühlt sich an wie ein Gang in die Sauna. Die einzige Abkühlung? Das städtische Freibad!


Schon gewusst? Lefkosia und Nikosia sind ein und dasselbe!
Manche Zyprioten sagen „Lefkosia“ statt „Nikosia“, weil das einfach cooler klingt. 😉 Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?
Lass dich nicht ins Bockshorn jagen! Es handelt sich nicht um zwei verschiedene Städte – „Lefkosia“ ist Griechisch und bedeutet „Nikosia“.
Im Bezirk Nikosia ist die Nachbarschaft tierisch gut: Es gibt mehr Katzen als Menschen!
Die Republik Zypern hat gerade mal 966.400 Einwohner (Stand 2023) – also weniger als München, Wien oder der Grossraum Zürich.
Damit ist die Insel der Aphrodite nach Malta das Land mit den zweitwenigsten Einwohnern der EU. Das Leben auf Zypern ist so idyllisch wie im Bilderbuch. 😉
Fun Fact zum Schmunzeln: Auf Zypern leben mehr Katzen als Menschen! Kaum zu glauben, oder? Ist aber wahr. Die genaue Zahl kennt niemand, weil die Katzen sich beharrlich weigern, bei einer Volkszählung mitzumachen – angeblich fordern sie zuerst ein Mitspracherecht im Parlament. 😉
Gut zu wissen: Im ganzen Bezirk Nikosia leben gerade mal 364.300 Menschen (Stand 2023) – also weniger als in Zürich, der größten Stadt der Schweiz.
Fun Fact: Der Bezirk Nikosia ist 2.710 Quadratkilometer groß. Das macht ihn zum größten Bezirk auf Zypern. Das sagt dir nichts? Zum Vergleich: Das ist neun Mal so groß wie München, sieben Mal so groß wie Wien oder einunddreißig Mal so groß wie Zürich.
Zyperns Hauptstadt – eine Stadt, zwei Welten
Nikosia ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt – ja, wirklich! Eine echte Tragödie. 🙁 Eine Grenzlinie zieht sich mitten durch die Stadt, und es gibt immer noch bewachte Grenzübergänge. 2021 lebten hier 56.479 Einwohner – und das ohne den von der Türkei besetzten Teil mitzuzählen. Irgendwie traurig, aber auch total faszinierend, oder? Fast wie Berlin früher, nur ohne Mauer.
Über dreihundert Sonnentage statt Schmuddelwetter: Nikosia wartet auf dich!
Laut Fortune, dem renommierten US-Wirtschaftsmagazin, hat es Nikosia in die Top-25 der besten Städte für digitale Nomaden in Europa geschafft (Stand November 2024) – und ist auf Platz 13 gelandet! Du willst wissen, warum? Ich verrat’s dir.
Die Jungs und Mädels aus New York City haben sich dabei fünf Dinge in Nikosia näher angeschaut: Lebenshaltungskosten, Internet, Gesundheit, Sicherheit und Steuern. Und laut Fortune hat’s Nikosia voll drauf! 🙂
Darum werden deine Kinder Nikosia lieben!
Tschüss Winterjacke: Die nervigen „Zieh dir was Warmes an, bevor du rausgehst!“-Diskussionen, gehören der Vergangenheit an, sobald ihr erst mal in Nikosia lebt. 🙂
Der einzige Klamotten-Stress? Wenn sich deine Tochter mal wieder nicht entscheiden kann, welchen Bikini sie heute anziehen soll, oder wenn dein Sohn seine Lieblings-Badehose nicht findet!
Stell dir vor: Deine Kinder verbringen die Schulferien im Freibad – den ganzen Tag draußen, planschen, toben und lachen unter der Sonne. Statt wie Couchpotatoes vorm Fernseher oder Computer zu versauern, sind sie mit ihren neuen Freunden unterwegs und erleben echte Abenteuer, so wie in unserer Kindheit. Einfach unbeschwert und frei, so wie Kindheit sein sollte! 🙂

Naschereien, die selbst Obstmuffel lieben werden: Die nervigen „Nein, das mag ich nicht!“-Diskussionen gehören der Vergangenheit an, sobald ihr erst mal in Nikosia lebt.
Die frischen Wassermelonen vom Wochenmarkt sind fast so süß wie Gummibärchen! 😉 Gesund naschen war noch nie so einfach (und günstig)!
Kaum zu glauben, aber lernen kann auch Spaß machen: Auf Zypern gehen die Kinder gerne in die Schule. Die Lehrer sind nahbar und herzlich, ganz anders als du das von daheim kennst. Mal hingefallen? Ein paar tröstende Worte, eine liebevolle Umarmung und schon ist die Welt wieder in Ordnung. 🙂
Du hast die Qual der Wahl: Es gibt viele gute Kindergärten. Außerdem gibt’s amerikanische, britische, französische und andere internationale Privatschulen. So kannst du den sprachlichen Schwerpunkt wählen, der am besten zu deinen Kindern passt…
Ein kleiner Haken: In Nikosia gibt es keine deutsche Privatschule! Ist dir Unterricht nach deutschem Lehrplan für deine Kinder wichtig? Dann ist Paphos an der Westküste genau dein Ding!
Gut zu wissen: In Paphos und Umgebung lebt die größte deutschsprachige Community auf Zypern.

Gut zu wissen: Nikosia ist so sicher wie im Schoß Abrahams! Deine Kinder können nach Herzenslust draußen spielen, ohne dass du dir Gedanken um ihre Sicherheit machen musst…

Zypern gehört zu den sichersten Ländern der Welt! Das Land weist im internationalen Vergleich eine sehr niedrige Kriminalitätsrate auf. Die häufigsten Delikte sind Taschendiebstähle und Handtaschenraube.

FAZIT: MIT DEM UMZUG NACH NIKOSIA WIRST DU ZUM SUPERHELD DEINER KINDER!
Für „hitzeresistente“ Familien ist Nikosia eine echte Alternative zu Paphos oder Limassol. Nikosia ist sicher, kinderfreundlich und steckt voller Kultur und Abenteuer – perfekt für Familien. Und wenn ihr mal einen Tapetenwechsel wollt, dann seid ihr in ’ner guten Stunde entweder am Nissi-Strand oder im Troodos-Gebirge.
Nikosia ist nicht nur die Hauptstadt Zyperns, sondern auch das pulsierende Herz der Insel. Dort trifft Geschichte auf Moderne, Politik auf Kultur und Business auf mediterrane Gelassenheit – und das spürt man überall.
Während Limassol als Wirtschaftsmotor Zyperns gilt, punktet Nikosia mit Hauptstadtcharme: verwinkelte Altstadtgassen treffen auf mega-moderne Stadtviertel und überraschend viel Grün.
Nikosia hat diesen krassen Mix aus Tradition, Moderne und Hauptstadtflair – dort gibt’s nicht nur Politik, Regierungsgebäude und Botschaften, sondern auch voll viel Action und Kultur.
Für Kinder gibt’s in Nikosia echt mega viel zu erleben – von wunderschönen Parks über hammergute Kinos, spannende Mitmach-Museen, einen richtig coolen Erlebnisbauernhof, einen actionreichen Freizeitpark, einen tollen Zoo bis hin zu abgefahrenen Spielplätzen. Langeweile? Fehlanzeige!
Was spricht gegen Nikosia? Ganz klar – die brutale Hitze! Der Sommer ist eine absolute Qual! Die Hauptstadt liegt im Inselinneren – weit weg vom Meer.
Stell dir vor: Bis zu vierundvierzig Grad im Schatten, ohne die kleinste kühlende Meeresbrise. Die Hitze steht, die Straßen flimmern – rausgehen fühlt sich an wie ein Gang in die Sauna. Die einzige Abkühlung? Das städtische Freibad!
Du hast die Qual der Wahl: Es gibt viele gute Kindergärten. Außerdem gibt’s amerikanische, britische, französische und andere internationale Privatschulen. So kannst du den sprachlichen Schwerpunkt wählen, der am besten zu deinen Kindern passt…
Ein kleiner Haken: In Nikosia gibt es keine deutsche Privatschule! Ist dir Unterricht nach deutschem Lehrplan für deine Kinder wichtig? Dann ist Paphos an der Westküste genau dein Ding!
Gut zu wissen: In Paphos und Umgebung lebt die größte deutschsprachige Community auf Zypern.
DEIN TRAUM VON ZYPERN BEGINNT HIER: FINDE DEIN NEUES ZUHAUSE IN PAPHOS, POLIS ODER LIMASSOL!
Stell dir vor: Sonne, Strand, Meer und ein Zuhause, das sich wie Urlaub anfühlt – dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr! 🙂 Klingt das gut? Prima! Meinhard und sein Team machen genau das möglich!

/ Foto © Meinhard Bundschuh
Zypern boomt! Der Immobilienmarkt wächst rasant, aber wo viel Geld im Spiel ist, lauern auch Risiken. Nicht jeder meint es ehrlich mit dir. Wie überall gibt’s auch einige schwarze Schafe am Markt. Warum also ein unnötiges Risiko eingehen? Statt dich allein durch den Dschungel aus Angeboten zu schlagen, setze lieber auf einen echten Profi.
Meinhard hat’s voll drauf! Er ist ein lizensierter Makler mit echter Expertise! Er und sein Team begleiten dich von der ersten Besichtigung bis zur Vertragsunterschrift – und das komplett auf Deutsch! Das ist auf Zypern keine Selbstverständlichkeit.
Egal, ob Miete oder Kauf: Du profitierst von handverlesenen Immobilien, fairen Preisen und einer persönlichen Betreuung auf Deutsch.
Und das Beste? Du unterstützt damit meinen Zypernblog – ohne dass es dich was kostet! Wenn du über meinen Link eine Immobilie findest, erhalte ich nämlich von Meinhard eine kleine Vermittlungsprovision.
Für dich ändert sich nichts am Preis, aber du hilfst mir, meinen Blog werbefrei zu halten. Das ist fair, oder?
Also, worauf wartest du noch? Hier klicken, um deine Traumimmobilie in Meinhards deutschsprachigem Immobilienportal zu finden (und um mir etwas Gutes zu tun).
Danke, dass du mich unterstützt! 😊 Ich wünsch dir alles Gute für deinen Neustart unter der Sonne Zyperns. 🙂
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Paphos oder Limassol? Wo findest du als Deutscher, Österreicher oder Schweizer am schnellsten Anschluss? – Teil 1
Kaliméra! 🙂 Hast du auch die Schnauze voll vom miesen Wetter in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Träumst du von einem Leben unter Palmen auf Zypern? Prima! Willkommen im Club der deutschsprachigen Auswanderer! 😉 Echt krass, wie viele Deutsche, Österreicher und Schweizer es gerade an die Südwestküste und an die Südküste Zyperns zieht – und alle stellen sich die gleiche Frage: Team Paphos oder Team Limassol? Die Entscheidung ist gar nicht so easy, denn die beiden Bezirkshauptstätte könnten kaum unterschiedlicher sein. Zerbrich dir nicht deinen Kopf – du bist auf meinem Zypernblog goldrichtig! Ich kenne die Insel der Aphrodite nämlich wie meine Westentasche. 😉 In diesem Blogartikel verrate ich dir, warum du und deine Kinder Paphos lieben werdet. Klingt das gut? Prima! Lies weiter und finde heraus, was Paphos für Familien alles zu bieten hat.
Bereit für einen Neustart unter Palmen? Mach Paphos zu deinem neuen Zuhause!
Hast du Bock auf Sonne, Strand, Meer und richtig viel Grün? Dann ist Paphos genau dein Ding! Die charmante Hafenstadt am Mittelmeer gehört zu den einhundert grünsten Städten weltweit – und das nicht zum ersten Mal!


Die Stadt setzt voll auf Nachhaltigkeit, smarte Technologien und einen gesunden Lifestyle.
In Paphos und Umgebung findest du nicht nur mega schöne Badestrände, sondern auch jede Menge Parks, Naturschutzgebiete und eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
Der Stadt geht es gut. Paphos punktet mit sauberer Luft, top-Wasserqualität, einer lebendigen Artenvielfalt und einer entspannten Lebensweise. Perfekt, wenn du dir eine neue Wahlheimat wünschst, die Natur, Kultur und Lebensqualität miteinander verbindet. 🙂
Im Bezirk Paphos ist die Nachbarschaft tierisch gut: Es gibt mehr Katzen als Menschen!
Die Republik Zypern hat gerade mal 966.400 Einwohner (Stand 2023) – also weniger als München, Wien oder der Grossraum Zürich.
Damit ist die Insel der Aphrodite nach Malta das Land mit den zweitwenigsten Einwohnern der EU. Das Leben auf Zypern ist so idyllisch wie im Bilderbuch. 😉
Fun Fact zum Schmunzeln: Auf Zypern leben mehr Katzen als Menschen! Kaum zu glauben, oder? Ist aber wahr. Die genaue Zahl kennt niemand, weil die Katzen sich beharrlich weigern, bei einer Volkszählung mitzumachen – angeblich fordern sie zuerst ein Mitspracherecht im Parlament. 😉

Gut zu wissen: Im ganzen Bezirk Paphos leben gerade mal 106.600 Menschen (Stand 2023) – also weniger als in Ingolstadt, meiner Heimatstadt.
Paphos ist der am dünnsten besiedelte Bezirk auf ganz Zypern. Dafür gibt’s dort richtig viel Natur – voll grün! Dort findest du jede Menge Felder, Parks und sogar Naturschutzgebiete. Ein Paradies für alle, die es idyllisch mögen.
Fun Fact: Der Bezirk Paphos ist 1.396 Quadratkilometer groß. Das sagt dir nichts? Zum Vergleich: Das ist viereinhalb Mal so groß wie München, drei Mal so groß wie Wien oder sechzehn Mal so groß wie Zürich.
Klein, aber oho: Paphos hat’s voll drauf!
Paphos ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Die mega schöne Hafenstadt findest du an der Südwestküste der Insel. Sie wird auch liebevoll „Kulturhauptstadt Zyperns“ genannt.

Dort gibt’s Kultur, Strandleben und richtig gute Laune – ideal für alle, die einen Neustart unter Palmen suchen!
In Paphos leben 37.991 Einwohner (Stand 2021). Klingt nach einer Kleinstadt, oder? Weit gefehlt! Nach zypriotischen Maßstäben ist das schon eine Großstadt. 😉 Kaum zu glauben, oder? Ist aber wahr. Paphos ist sogar die viertgrößte Stadt auf Zypern.
Darum werden deine Kinder Paphos lieben!
Tschüss Winterjacke: Die nervigen „Zieh dir was Warmes an, bevor du rausgehst!“-Diskussionen, gehören der Vergangenheit an, sobald ihr erst mal in Paphos lebt. 🙂
Der einzige Klamotten-Stress? Wenn sich deine Tochter mal wieder nicht entscheiden kann, welchen Bikini sie heute anziehen soll, oder wenn dein Sohn seine Lieblings-Badehose nicht findet!
Stell dir vor: Deine Kinder verbringen die Schulferien am Strand – den ganzen Tag draußen, planschen, toben und lachen unter der Sonne. Statt wie Couchpotatoes vorm Fernseher oder Computer zu versauern, sind sie mit ihren neuen Freunden unterwegs und erleben echte Abenteuer, so wie in unserer Kindheit. Einfach unbeschwert und frei, so wie Kindheit sein sollte! 🙂

Naschereien, die selbst Obstmuffel lieben werden: Die nervigen „Nein, das mag ich nicht!“-Diskussionen gehören der Vergangenheit an, sobald ihr erst mal in Paphos lebt.
Die frischen Wassermelonen vom Wochenmarkt sind fast so süß wie Gummibärchen! 😉 Gesund naschen war noch nie so einfach (und günstig)!
Kaum zu glauben, aber lernen kann auch Spaß machen: Auf Zypern gehen die Kinder gerne in die Schule. Die Lehrer sind nahbar und herzlich, ganz anders als du das von daheim kennst. Mal hingefallen? Ein paar tröstende Worte, eine liebevolle Umarmung und schon ist die Welt wieder in Ordnung. 🙂
Du hast die Qual der Wahl: Es gibt viele gute Kindergärten. Außerdem gibt’s deutsche, englische und russische Privatschulen. So kannst du den sprachlichen Schwerpunkt wählen, der am besten zu deinen Kindern passt…

Gut zu wissen: Paphos ist so sicher wie im Schoß Abrahams! Deine Kinder können nach Herzenslust draußen spielen, ohne dass du dir Gedanken um ihre Sicherheit machen musst…

Zypern gehört zu den sichersten Ländern der Welt! Das Land weist im internationalen Vergleich eine sehr niedrige Kriminalitätsrate auf. Die häufigsten Delikte sind Taschendiebstähle und Handtaschenraube.

Fazit: Mit dem Umzug nach Paphos wirst du zum Superheld deiner Kinder! Die charmante Hafenstadt ist ein Paradies für Kinder: Sonne, Strand, Meer und jede Menge Abenteuer – dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr! 🙂
DEIN TRAUM VON ZYPERN BEGINNT HIER: FINDE DEIN NEUES ZUHAUSE IN PAPHOS, POLIS ODER LIMASSOL!
Stell dir vor: Sonne, Strand, Meer und ein Zuhause, das sich wie Urlaub anfühlt – dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr! 🙂 Klingt das gut? Prima! Meinhard und sein Team machen genau das möglich!

/ Foto © Meinhard Bundschuh
Zypern boomt! Der Immobilienmarkt wächst rasant, aber wo viel Geld im Spiel ist, lauern auch Risiken. Nicht jeder meint es ehrlich mit dir. Wie überall gibt’s auch einige schwarze Schafe am Markt. Warum also ein unnötiges Risiko eingehen? Statt dich allein durch den Dschungel aus Angeboten zu schlagen, setze lieber auf einen echten Profi.
Meinhard hat’s voll drauf! Er ist ein lizensierter Makler mit echter Expertise! Er und sein Team begleiten dich von der ersten Besichtigung bis zur Vertragsunterschrift – und das komplett auf Deutsch! Das ist auf Zypern keine Selbstverständlichkeit.
Egal, ob Miete oder Kauf: Du profitierst von handverlesenen Immobilien, fairen Preisen und einer persönlichen Betreuung auf Deutsch.
Und das Beste? Du unterstützt damit meinen Zypernblog – ohne dass es dich was kostet! Wenn du über meinen Link eine Immobilie findest, erhalte ich nämlich von Meinhard eine kleine Vermittlungsprovision.
Für dich ändert sich nichts am Preis, aber du hilfst mir, meinen Blog werbefrei zu halten. Das ist fair, oder?
Also, worauf wartest du noch? Hier klicken, um deine Traumimmobilie in Meinhards deutschsprachigem Immobilienportal zu finden (und um mir etwas Gutes zu tun).
Danke, dass du mich unterstützt! 😊 Ich wünsch dir alles Gute für deinen Neustart unter der Sonne Zyperns. 🙂
Im nächsten Teil erfährst du, was in Paphos alles geboten ist. Egal, ob du Bock auf Sport hast, entspannt am Stadtstrand chillen willst oder beim Golf dein Handicap verbessern willst – Paphos hat für jeden etwas am Start! Du erfährst, warum die Stadt ein Paradies für Shopping-Fans ist, und ich verrate dir alles, was du über das Busfahren und Arztbesuche wissen musst. Klingt das gut? Prima! Klicke hier, um weiterzulesen.
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Wie gefällt dir Paphos? Warst du schon mal dort? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Adío und bis bald! Dein Markus
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Warum leben so viele Unternehmer, Freiberufler und Influencer auf Zypern? – Teil 1
Kaliméra! 🙂 Schon gewusst? Zypern kann nicht nur Urlaub, sondern auch richtig gutes Business! Echt krass, wie viele Unternehmer, Freiberufler und Influencer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz es gerade dorthin zieht. Du willst wissen, warum? Das verrate ich dir gerne. In diesem Blogartikel geht’s um Unternehmenssteuern pur. Ich verrate dir alles, was du über die Körperschaftsteuer und die Gewerbesteuer auf Zypern wissen musst. In der Schweiz heißt die Gewerbesteuer übrigens Gemeindesteuer, und in Österreich spricht man von Kammerumlage und Kommunalsteuer. Obendrein vergleichen wir die Zypern-Limited mit der GmbH aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Klingt das gut? Prima! Lies weiter und finde heraus, warum Zypern gerade in aller Munde ist – und warum du vielleicht auch ein Stück vom Kuchen abhaben solltest. 😉
Haftungsausschluss: Dieser Blogartikel ist mega interessant und informativ, aber er kann keine rechtliche Beratung durch einen Steuerberater ersetzen. Warum? Ganz einfach: Ich bin kein Steuerberater. Und ich kenne weder dich noch dein Business. Wenn du es ganz genau wissen willst, brauchst du die Meinung von zwei Steuerberatern: Einem aus deinem Heimatland und einem aus Zypern.
Der Vorteil? Ein Steuerberater haftet für seine Auskünfte – ich nicht. Klar, ich recherchiere alles super sorgfältig, aber Gesetze können sich auch mal ändern, und ich kann auch mal daneben liegen (irren ist menschlich).
Also: Lieber auf Nummer sicher gehen, wenn du eine wasserfeste rechtssichere Auskunft brauchst, und einen (oder besser zwei) Steuerberater fragen.
Zypern: Wo Kommunen dich als Unternehmer nicht melken, sondern feiern!
Die Republik Zypern ist ein echtes Unternehmerparadies! Die Kommunen rollen für dich den roten Teppich aus. Gewerbesteuer? So was gibt’s auf Zypern nicht! Kammerumlage und Kommunalsteuer? Auch nicht! Gemeindesteuer? Fehlanzeige! 🙂
Kammer-Zwangsmitgliedschaft für Unternehmen? Nicht auf Zypern!
Zwangsmitgliedschaft in der Industrie- und Handelskammer oder in der Handwerkskammer? So was gibt’s auf Zypern nicht! Pflichtmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer? Auch nicht! Voll nice, oder? 🙂
Zypern-Limited: Startup gründen für nur 1.000 € Stammkapital! Zum Vergleich: In Deutschland zahlst du das 25-fache, in Österreich das 35-fache und in der Schweiz das 20-fache!
Eine Zypern-Limited gründen? Das ist ganz easy und günstig! Mit nur 1.000 € Stammkapital kannst du dein eigenes Startup auf Zypern gründen (oder sogar für weniger, denn es gibt keine gesetzliche Mindestsumme).
Du kannst sogar als Ein-Mann-Show durchstarten! Setz dich einfach selbst als Geschäftsführer ein, zahl dir ein monatliches Gehalt aus – und mach dein eigenes Ding! 🙂
Zum Vergleich: In Deutschland brauchst du für eine GmbH mindestens 25.000 €, in Österreich sind es 35.000 € und in der Schweiz 20.000 CHF.
Zypern-Limited schlägt GmbH: Warum mehr zahlen, wenn’s auch günstiger geht?
Preis-Leistungs-Sieger: Die Kosten für Verwaltung, Steuerberater, Buchhaltung und Jahresabschluss sind bei einer Zypern-Limited deutlich günstiger als bei einer GmbH in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.
Unternehmerparadies Zypern: Nur 12,5% Körperschaftsteuer, keine versteckten Kosten und siebzehn Jahre lang steuerfrei Gewinne einsacken!
Körperschaftsteuer: Für deine Zypern-Limited fallen nur 12,5% auf deinen Gewinn an – einer der niedrigsten Steuersätze in der EU! Das ist deine effektive Steuerbelastung, denn auf Zypern gibt es keine versteckten Kosten wie Gewerbesteuer oder Solidaritätszuschlag.
Und das Beste? Als Zypern-Non-Dom sind deine Gewinnausschüttungen ganze siebzehn Jahre lang steuerfrei! Klingt zu schön, um wahr zu sein, oder? Ist aber wahr! 🙂 Nur eine Krankenkassenabgabe von 2,65% fällt auf deine Gewinnausschüttungen an. Voll nice, oder? 🙂
Zum Vergleich: Die Körperschaftsteuer für eine GmbH in Deutschland beträgt 15% auf den Gewinn.
Zusätzlich kommt der Solidaritätszuschlag hinzu, der 5,5% der Körperschaftsteuer beträgt. Dadurch erhöht sich die effektive Belastung durch die Körperschaftsteuer leicht.
Außerdem fällt die Gewerbesteuer an, die je nach Gemeinde unterschiedlich hoch ist. Der Gewerbesteuer-Hebesatz variiert zwischen den Gemeinden und liegt in der Regel zwischen 200% und 900% der bundeseinheitlichen Steuermesszahl von 3,5%. Das bedeutet, dass die effektive Gewerbesteuerbelastung zwischen 7% und 31,5% liegen kann. Im Durchschnitt liegt der Hebesatz bei etwa 400%, was einer effektiven Gewerbesteuerbelastung von 14% entspricht.
Gut zu wissen: In der Praxis liegt die Gesamtsteuerbelastung für eine GmbH in Deutschland meist zwischen 30% und 33%. Diese Belastung hängt stark vom Gewerbesteuer-Hebesatz der jeweiligen Gemeinde ab. In einigen Gemeinden mit besonders hohen Hebesätzen kann die Gesamtbelastung auch über 33% liegen.
Zum Vergleich: Die Körperschaftsteuer für eine GmbH in Österreich beträgt 25% auf den Gewinn.
Zusätzlich fällt eine Kommunalsteuer an, die 3% der Bruttolohnsumme beträgt. Diese Steuer wird von den Gemeinden erhoben und ist bundesweit einheitlich geregelt.
Außerdem gibt es eine Kammerumlage, die sich nach dem Umsatz und der Lohnsumme richtet. Die Höhe variiert je nach Bundesland und Wirtschaftskammer. Die Kammerumlage beträgt in der Regel 0,5% bis 1,5% der Lohnsumme und/oder des Umsatzes, abhängig von den Vorgaben der jeweiligen Wirtschaftskammer.
Gut zu wissen: In der Praxis liegt die Gesamtsteuerbelastung für eine GmbH in Österreich meist zwischen 25% und 27%. Diese Belastung hängt von der Höhe der Kommunalsteuer und der Kammerumlage ab.
Zum Vergleich: Die Körperschaftsteuer für eine GmbH in der Schweiz variiert je nach Kanton und Gemeinde. Im Durchschnitt liegt sie bei 12% bis 18% auf den Gewinn. Allerdings können die effektiven Sätze je nach Standort und Steuervergünstigungen unterschiedlich sein. Einige Kantone bieten niedrigere Steuersätze an, um Unternehmen anzulocken.
Zusätzlich zur Körperschaftsteuer fällt eine Kapitalsteuer an, die auf das Eigenkapital der GmbH erhoben wird. Die Höhe dieser Steuer unterscheidet sich je nach Kanton und liegt in der Regel zwischen 0,001% und 0,5% des Eigenkapitals pro Jahr. In einigen Kantonen kann die Kapitalsteuer jedoch auch höher ausfallen.
Darüber hinaus gibt es in manchen Kantonen eine Gewerbesteuer, die je nach Standort unterschiedlich hoch sein kann. Diese Steuer wird zusätzlich zur Körperschaftsteuer und Kapitalsteuer erhoben und kann die Gesamtsteuerbelastung erhöhen.
Gut zu wissen: In der Praxis liegt die Gesamtsteuerbelastung für eine GmbH in der Schweiz meist zwischen 12% und 25%. Diese Belastung hängt stark vom Kanton, der Gemeinde, der Höhe des Eigenkapitals und eventuellen Steuervergünstigungen ab. In einigen Kantonen mit besonders attraktiven Steuersätzen kann die Belastung sogar unter 12% liegen.
Gewinnausschüttungsparadies Zypern: Siebzehn Jahre lang steuerfrei Gewinne einsacken!
Als Zypern-Non-Dom sind deine Gewinnausschüttungen ganze siebzehn Jahre lang steuerfrei! Klingt zu schön, um wahr zu sein, oder? Ist aber wahr! 🙂 Nur eine Krankenkassenabgabe von 2,65% fällt auf deine Gewinnausschüttungen an. Voll nice, oder? 🙂
Zum Vergleich: Bei einer deutschen GmbH musst du auf Gewinnausschüttungen richtig blechen – 25% Kapitalertragsteuer plus 5,5% Solidaritätszuschlag obendrauf. Macht insgesamt 26,375% Abgaben. Aua! 🙁
Zum Vergleich: Bei einer österreichischen GmbH musst du auf Gewinnausschüttungen richtig blechen – 27,5% Kapitalertragsteuer! Aua! 🙁
Zum Vergleich: Bei einer schweizerischen GmbH ist die Steuer auf Gewinnausschüttungen ein echter Flickenteppich – je nach Kanton und Gemeinde unterschiedlich. Auf Bundesebene sind’s 35% Verrechnungssteuer, die du aber zurückfordern kannst, wenn du die Bedingungen erfüllst. In manchen Kantonen gibt’s sogar Steuervorteile für Beteiligungsinhaber. Puh, ganz schön verwirrend, oder?
Zypern: Mein Geheimtipp für deine Produktion!
Auf Zypern sind die Löhne deutlich niedriger als in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – besonders für Fabrikarbeiter. Für dich als Fabrikant bedeutet das: Weniger Kosten, mehr Wettbewerbsvorteil!
Und das Beste? Energie ist auf Zypern nicht nur günstig, sondern auch reichlich verfügbar. Perfekt, um deine Produktion kosteneffizient und zuverlässig am Laufen zu halten. 🙂
Gut zu wissen: Die Insel der Aphrodite ist von geostrategischer Bedeutung. Das wussten schon die Briten, Osmanen, Venezianer, Franken, Byzantiner, Hellenen, Ägypter, Perser, Assyrer und Phönizier – sie alle haben auf Zypern Handelsstützpunkte errichtet.
DEIN TRAUM VON MARKTFÜHRERSCHAFT BEGINNT HIER: SCHICK DEINE MITBEWERBER AUF DIE BRETTER!
Stell dir einen ungleichen Boxkampf vor: Auf der einen Seite die GmbH – ein echtes Leichtgewicht, das unter hohen Steuern, unsinniger Bürokratie und hohen Lohnkosten ächzt. Auf der anderen Seite die Zypern-Limited – ein echtes Schwergewicht in Topform: traumhafte Steuervorteile, kaum Bürokratie, günstige Energie und billige Arbeitskräfte – und das bei voller EU-Rechtssicherheit (und dem Euro als Währung).
Die Frage ist: Auf welchen Champion setzt du dein Geld? Ich muss da nicht lange überlegen. Ich bin Team Zypern-Limited. 😉
ZYPERN BOOMT! GOLDGRÄBERSTIMMUNG PUR!
Kein Wunder, dass clevere Unternehmer, Freiberufler und Influencer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Stück vom Kuchen abhaben wollen. Doch Vorsicht: Wo viel Geld lockt, lauern auch Risiken. Nicht jeder meint es ehrlich mit dir. Wie überall gibt’s auch einige schwarze Schafe am Markt.
NACH ZYPERN AUSWANDERN UND EINE ZYPERN-LIMITED GRÜNDEN? MIT MEINHARDS HILFE LÄUFT’S WIE GESCHMIERT!
Statt dich allein durch den Dschungel aus Angeboten zu kämpfen, setze auf einen echten Profi: Meinhard Bundschuh.

/ Foto © Meinhard Bundschuh
MEINHARD HAT’S VOLL DRAUF!
Mit über neunhundertfünfzig erfolgreichen Firmengründungen und mehr als zweitausend begleiteten Auswanderungen weiß er ganz genau, wie’s läuft. 🙂
Egal, ob du Unternehmer, Freiberufler oder Influencer bist – bei Meinhard bist du in besten Händen!
WAS BRINGT DIR MEINHARD?
Fachkundige Beratung auf Deutsch (ja, das ist auf Zypern nicht selbstverständlich!).
Faire Preise – keine versteckten Kosten, keine bösen Überraschungen.
Steueroptimierung, die dich effektiv entlastet (Meinhard führt dich rechtssicher durch den Steuerdschungel).
UND DAS BESTE?
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ALSO, WORAUF WARTEST DU NOCH?
Klick einfach auf den Link und vereinbare eine kostenlose Erstberatung mit Meinhard (und tu mir dabei etwas Gutes). 😉
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Hättest du das gedacht, dass Zypern nicht nur Urlaub, sondern auch richtig gutes Business kann?
Im ersten Teil ging’s um Unternehmenssteuern, im nächsten Teil geht’s mit Personensteuern weiter. Du fragst dich, wie es auf Zypern mit der Reichensteuer, Vermögenssteuer, Kapitalertragsteuer, Erbschaftsteuer, Kirchensteuer (Kirchenbeitrag), Grundsteuer und den GEZ-Gebühren (ORF-Beitrag oder Billag-Abgabe) aussieht? Zerbrich dir nicht deinen Kopf – ich sage dir, was Sache ist. Obendrein gehe ich auch noch auf das Thema privates Trading ein. Klicke hier, um weiterzulesen.
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Ich werde 2026 nach Zypern auswandern und dort meine eigene Zypern-Limited gründen. Spielst du auch mit dem Gedanken auf Zypern dein eigenes Business zu gründen? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Adío und bis bald! Dein Markus
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 3
Kaliméra! 🙂 Bereit für eine Portion Sonnenschein fürs Herz? Im dritten Teil unseres fesselnden Radiointerviews entführt dich Fabi in die Welt der zypriotischen Gastfreundschaft, die so warm ist wie die Mittelmeersonne! Erfahre, wie die Zyprioten Neuankömmlinge mit offenen Armen empfangen und sie im Handumdrehen zu „alten Freunden“ machen. Klingt das nicht nach einem Wunschtraum? Nicht auf Zypern! Diesen „Zypern-Zauber“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Also, gönn dir eine Mokkatasse Sketo, mach’s dir gemütlich und lass dich von Fabis und Corinnas Auswanderungsabenteuer nach Zypern verzaubern. Wer weiß – vielleicht packst du danach selbst die Koffer? 😉
Suchst du den perfekten Soundtrack für deinen Traumurlaub? Dann hör mal rein in die „Fabis Gute-Laune-Show“!
Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
Neugierig geworden? Prima! Klick einfach auf den Link und hol dir kostenlos deine Portion gute Laune nach Hause! Lass dich von den Klängen vergangener Zeiten verzaubern und starte schon jetzt in deinen Zypern-Urlaub – mit der Fabis Gute-Laune-Show!
Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden dritten Teil. Das Frühstück bei den Schäfers war im vollen Gange. HW (Hans-Werner) biss genussvoll in seine Semmel. Er kaute, schluckte und fragte dann: »Ich wollte euch fragen, da ihr ja nun schon seit fast drei Jahren hier lebt, und mittlerweile Zypernkenner seid, was ist für euch der Reiz dieser Insel?«
Fabi verriet den Zuhörern im Radio, was für ihn den Reiz Zyperns als Wahlheimat ausmacht: »Also, ich fang mal an. Ich will eine heitere Geschichte dazu erzählen. Als wir hier mit unserem One-Way-Flugticket herkamen, wir kamen wirklich ohne Rückflugticket nach Zypern, waren wir zunächst in Kato Paphos unten in einem „Airbnb“. Das war an einem Samstagabend. Wir kamen spät an, und am Sonntagmorgen wollten wir ein bisschen was einkaufen gehen. In direkter Nähe unseres „Airbnb“ war ein „Papantoniou“, ich meine diese Supermarktkette.«
Er erinnerte sich wehmütig an dieses wunderschöne Erlebnis, das sich wohl fest in sein Gedächtnis eingebrannt hat: »Das werde ich nie vergessen! Das war morgens um halb neun, vielleicht. An der Supermarktkasse war eine schicke Dame mit Fliege und ihrer Uniform, wie sie sie dort tragen. Es war eine ältere Dame, gutaussehend, und die hat mitbekommen, dass wir Deutsch miteinander sprechen. Sie hat uns gefragt, wo wir denn herkämen und ob wir hier Urlaub machen? Daraufhin erklärten wir ihr, dass wir keine Urlauber sind, sondern mit einem One-Way-Flugticket nach Zypern gekommen sind. Nachdem wir das erklärt hatten, hieß uns die zypriotische Kassiererin in unserer neuen Wahlheimat willkommen. Sie sagte mit einem warmherzigen Lächeln „Herzlich willkommen auf Zypern“!«
Fabi wurde emotional. Er zog einen Vergleich mit seiner alten Heimat und bemerkte, dass die Gastfreundschaft dort eine ganz andere war: »Das müsste man mal in Deutschland erleben! Das dich morgens um halb neun eine deutsche Kassiererin so nett begrüßt und dich in deiner neuen Wahlheimat herzlich willkommen heißt!«
An dieser Stelle brach ein heiteres Gelächter aus, weil die Vorstellung so absurd war.
Fabi fügte hinzu: »Ich will mit dieser heiteren Geschichte nur deutlich machen, dass sich über die Jahre bestätigt hat, dass die allermeisten Zyprioten hier, mit denen wir zu tun haben, unglaublich warmherzig und freundlich sind! Was mich am meisten an Zypern begeistert, sind die Zyprioten!«
An dieser Stelle meldete sich Corinna zu Wort: »Das ist schön, dass du das sagst. Das hätte ich nämlich auch gesagt! Also, eins muss ich sagen, kulinarisch wüsste ich nicht, welche zypriotischen Gerichte ich Gästen auftischen sollte. Die zypriotische Küche besteht hauptsächlich aus einfachen Gerichten, die oft fleischlastig und kräftig im Geschmack sind.«
»Sehr ölig!«, kommentierte HW.
Corinna stimmte HW zu: »Ja, sehr ölig!«
Sie fügte hinzu: »Es sind meistens sehr herzhafte Gerichte, keine feinen Gerichte! Aber das macht nichts, denn das Beste an Zypern sind für mich die Zyprioten! Wir leben mitten in einem Bergdorf, umgeben von Zyprioten. Ich glaube, irgendwo hinten im Dorf sind auch noch Engländer. Die haben wir aber nur einmal kurz gesehen. Das macht es für mich aus. Die Herzlichkeit der Zyprioten und das Wilde! Ich mag diese wilde Insel einfach. Das gefällt mir!«

Fabi fiel eine weitere Geschichte ein: »Ich kann noch etwas erzählen! Etwas unter uns wohnt eine sehr alte Dame, unsere direkte Nachbarin. Sie sieht genau so aus, wie man sich eine sehr alte Dame vorstellt, mit einem Stock, in Schwarz gekleidet und einer Haube auf dem Kopf. Unsere Nachbarin spricht kein Englisch. Trotzdem hat sie uns in ihr Haus eingeladen, um Kaffee zu trinken, als wir hierhergezogen sind. Sie hat Corinnchen beigebracht, wie man zypriotischen Kaffee macht.«
An dieser Stelle übertönte ihn Corinna und sagte freundlich: »Wie man „Sketo“ macht!«
»Wie man „Sketo“ macht!«, berichtigte sich Fabi.
Er fuhr fort zu erzählen: »Hier oben wohnen auch Bergbauern. Die bringen uns permanent Gemüse, oder Obst, oder kochen auch mal was und bringen uns dann eine Portion vorbei. Das sind so die Dinge, da fühlt man sich richtig wohl!«
HW stimmte Fabi zu: »Ja!«
Fabi fügte hinzu: »Darum geht’s!«

Corinna erzählte an dieser Stelle von ihrem guten Verhältnis zu ihren Nachbarn: »Da wir keine Obstplantage besitzen, können wir uns leider nicht auf die gleiche Weise revanchieren. Ich backe immer Apfelkuchen, nach einem traditionell deutschen Rezept! Die Nachbarn freuen sich sehr darüber! Ich mich auch, denn natürlich möchte man etwas zurückgeben.«
HW fragte: »Das sind die positiven Seiten am Leben auf Zypern. Gibt es auch negative?«
Fabi sagte in einem abwertenden Ton: »Die Köter!« Er fügte hinzu: »Das ist das Erste, was mir dazu einfällt.«
»Mich stört das Gott sei Dank nicht!«, meinte Corinna.
Sie fügte hinzu: »Gott sei Dank nicht! Mein Mann hat da große Probleme, mit dem Gekläffe! Ich höre das Gott sei Dank nicht so. Nachts haben wir hier bei uns totale Ruhe! Ich kenne auch andere Deutsche, die besonders nachts unter dem Gebell von Hunden leiden!«
Fabi erzählte den Zuhörern im Radio, wie sehr er unter dem nächtlichen Gebell der Hunde seines Nachbarn zu leiden hatte: »Ich habe unseren direkten Nachbarn mit der Zeit in den Griff gekriegt! Als wir hierhergezogen sind, waren drei, vier Köter, am Baum angekettet! Tag und Nacht haben die gekläfft! Ich hatte zwei Jahre lang Kampf mit ihm, bis alle Hunde weg waren! Es war ein harter Kampf! Das muss man schon sagen.«

Jetzt war HW an der Reihe, sein Leid zu klagen: »Ich bin mal umgezogen, nach drei Jahren; aus einem Dorf, weil es einfach nicht möglich war, nachts zu schlafen!«
»Kann ich mir gut vorstellen. Das ist die Hölle!«, bemerkte Fabi.
HW fügte hinzu: »Die Hunde haben volle drei Jahre lang, jede Nacht durchgebellt, bis ich die Nase voll hatte und umgezogen bin! Ich wundere mich immer wieder aufs Neue, dass die Zyprioten so lärmresistent sind!«
Corinna stimmte ihm energisch zu: »Das sind sie! Das sind sie! Die Zyprioten hören das einfach nicht!«
Fabi sagte zustimmend: »Ja!« und bemerkte dann: »Die Zyprioten bauen neue Häuser an den am stärksten befahrenen Straßen! Auf diese Idee würden wir nie kommen!«
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil enthüllt Fabi einen urkomischen Schwank aus seiner Jugend, der dich zwischen ungläubigem Kopfschütteln und schallendem Gelächter schwanken lässt! Außerdem erfährst du, welche überraschende Wendung des Schicksals ihn dazu bewog, seine Zelte in Bonn abzubrechen und ausgerechnet im fernen Jena neu aufzuschlagen. Eine Entscheidung, die sein Leben für immer verändern sollte! Klicke hier, um weiterzulesen.
Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 3 (IM ORIGINALTON)
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Mein perfektes Frühstück ist Rühreier mit Speck. Was gehört für dich zu einem perfekten Frühstück unbedingt dazu? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen. Adío und bis bald! Dein Markus
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 2
Kaliméra! 🙂 Bist du bereit für eine Zeitreise in die Bergwelt Zyperns? Tauche in den zweiten Teil unseres fesselnden Radiointerviews ein und entdecke das authentische Leben in einem malerischen zypriotischen Bergdorf! Lass dich von den Alltagsabenteuern der Schäfers verzaubern und spüre den Charme ihres Zuhauses – ein schickes, zweihundert Jahre altes Dorfhaus, das Geschichte atmet. HW (Hans-Werner) nimmt dich mit auf eine sinnliche Reise durch dieses einzigartige Domizil und lässt dich den Zauber des zypriotischen Dorfalltags hautnah erleben. Mach dich bereit für eine Portion Fernweh und träume dich in die sonnenverwöhnte Bergidylle Zyperns! Diesen „Bergdorfzauber“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Also, gönn dir eine Mokkatasse Sketo, mach’s dir gemütlich und lass dich von Fabis und Corinnas Auswanderungsabenteuer nach Zypern verzaubern. Wer weiß – vielleicht packst du danach selbst die Koffer? 😉
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Jeden Freitag nimmt dich Fabi mit auf eine zweistündige Zeitreise durch die besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle.
Egal, ob du gerade am Strand liegst oder schon wieder vom nächsten Urlaub träumst – diese Musikauswahl zaubert dir garantiert ein Lächeln ins Gesicht!
Fabis Show ist wie ein Kurzurlaub für die Ohren. Sie weckt Urlaubsgefühle, bringt dich zum Mitsingen und lässt dich den Alltag vergessen.
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Wir sind mittendrin in unserem fesselnden Interview mit deutschen Auswanderern auf Zypern. Ihr Einblick in das Leben auf der Insel der Aphrodite könnte für dich von Nutzen sein, wenn du auch mit dem Gedanken spielst nach Zypern auszuwandern.
Nun geht es in den spannenden zweiten Teil. HW ergriff das Wort und beschrieb den Zuhörern im Radio das Zuhause der Schäfers: »So, Frühstück bei den Schäfers, Teil zwei! Ich beschreib mal kurz den Frühstückstisch. Wir sitzen hier wirklich vor einem wunderbar restaurierten alten Gebäude.«

HW erkundigte sich bei seinen Gastgebern nach dem Alter ihres Hauses: »Wie alt soll das sein?«
»Ich hab gehört zweihundert Jahre!«, antwortete Fabi.
Der Reporter räusperte sich und fuhr fort zu erzählen: »Also, ein zweihundertjähriges Dorfhaus! Nicht nur ein Flachbau, sondern oben ist das Gästezimmer im zweiten Stock. Es führt eine Holztreppe hoch. Man hat hier einen Pool eingebaut. Wir sitzen hier unter einem Dach auf der Terrasse. Auf dem Tisch stehen Brötchen! Das mögen ja die Deutschen, Brötchen und Brot, und Käse, und allerhand Wurst und Marmelade. Wunderbar! Und ein paar Früchte. Ganz wunderbar!«

HW fragte neugierig: »Ihr frühstückt jeden Morgen so, oder ähnlich?«
»Nein!« antwortete Corinna energisch.
»Nein?« fragte der Reporter erstaunt.
Corinna erklärte: »Wir essen normalerweise nur Haferflocken mit ein bisschen Joghurt und Obst.«
Sie fügte herzlich hinzu: »Das haben wir extra so für dich aufgetischt!«
»Ah, wunderbar!«, sagte HW erfreut.
Fabi fügte charmant hinzu: »Und für deine bezaubernde Frau, natürlich!«
HW lachte entzückt.
»Gut, dass du sie mitgebracht hast!«, meinte Corinna.
HW sagte zustimmend: »Ja!« und wechselte geschickt das Thema: »Zum Aufwärmen ein paar kurze Halbsätze, die ihr bitte ergänzt! Also, zehn Fragen zum Aufwärmen!«
»Blumen oder Wein?«, fragte er.
»Wein!«, antwortete Fabi.
»Blumen!«, sagte Corinna.
»Schinken oder Wurst?«, wollte HW wissen.
»Schinken!«, antwortete Corinna.
»Wurst!«, sagte Fabi.
»Gutschein oder Spende?«, lautete die nächste Frage.
»Spende!«, sagten Corinna und Fabi im Chor.
HW fragte schelmisch: »Normale oder anzügliche Witze?«
Wie nicht anders zu erwarten war, entschieden sich sowohl Corinna als auch Fabi für „anzügliche Witze!“, was für allgemeine Erheiterung am reich gedeckten Frühstückstisch sorgte.
»Ist ja auch klar!«, meinte Fabi lachend.
HW hatte einen Scherz auf den Lippen: »Wenn ihr mich gefragt hättet, ich hätte gesagt, „auszügliche!“.«
Fabi lachte glucksend und meinte: »Auch sehr vorteilhaft!«

Die nächste lustige Frage stand an: »Geist in IQ oder Geist in Prozent«?
»Geist in Prozent!«, riefen Corinna und Fabi gutgelaunt im Chor.
»Segeln oder Quadfahren?«, fragte HW.
Wieder einmal waren sich beide einig: »Segeln!«
»YouTube oder Fernsehen?«, war die nächste Frage.
»YouTube!«, sagten Corinna und Fabi.
HW zeigte sich beeindruckt: »Ah, ihr gehört auch zur neuen Generation!«
Fabian stimmte HW zu: »Ja!«
»Wir haben gar keinen Fernseher!«, verriet Corinna.
»Brettspiele oder Kartenspiele?«, wollte HW wissen.
»Kartenspiele!«, tönte die Antwort der Schäfers fröhlich aus dem Radio.
»Was?«, fragte der Reporter interessiert nach.
Corinna sagte knapp: »Äh, Rommé!«
»Rommé?«, fragte HW, in der Hoffnung, eine ausführlichere Antwort zu provozieren und die Schäfers dazu zu bringen, mehr über ihre Kartenspiel-Erfahrungen zu erzählen.
»Ja!«, erwiderte Fabi und setzte zu einer kurzen Erklärung an: »Ich habe auch sehr gerne Skat gespielt, in Deutschland. Leider habe ich hier keine Skatpartner!«
An diesem Punkt unterbrach ihn Corinna und sagte freundlich: »Skatbrüder!«.
»Skatbrüder!«, berichtigte Fabi sich.
Er scherzte: »Ich würde ihnen gerne die Hosen ausziehen, wenn’s gehen würde!«
Corinna erinnerte sich wehmütig an die schönen Kartenabende in Deutschland zurück. Sie sagte verträumt: »Oh, das war so ein Spaß!«

»Okay, Küche oder Taverne?«, fragte der Reporter mit einem hinterlistigen Unterton, als ob er darauf aus wäre, jemanden hereinzulegen.
Fabi fiel auf seine Fangfrage herein und entschied sich zur großen Verwunderung seiner Frau für »Taverne!«, was bei HW für große Erheiterung sorgte.
»Hallo!«, rief Corinna mit schelmischer Empörung.
Fabi rettete sich gekonnt aus der heiklen Situation, indem er charmant sagte: »Du kochst hervorragend, Süße! Das ist doch wohl klar!«
»Es schmeckt dir wohl nicht bei mir!«, sagte Corinna mit vorgespielter Verärgerung.
»Doch, hervorragend!«, beteuerte Fabi, und damit war die Kuh vom Eis.
Es ging weiter: »Musikgeschmack? Klassik oder was?«
»Oh, das ist schwer!«, meinte Corinna und begann zu grübeln.
Nun war Fabi an der Reihe, den Zuhörern im Radio seinen Musikgeschmack zu verraten: »Also für mich, äh, ihr kennt ja aus meiner Show auch Rock. Wenn er sehr gut gemacht ist, melodiös! Äh, Schlager, höre ich auch sehr gerne!«
An diesem Punkt brachte Corinna ihren Musikgeschmack ins Spiel.
»Neue Deutsche Welle!«, sagte sie stolz.
Fabi pflichtete seiner Frau bei: »Neue Deutsche Welle!«
Er fügte hinzu: »Die gute alte Zeit halt!«
»Ja!«, sagte Corinna zustimmend.
HW fiel in diesem Moment ein, dass er bei der Anmoderation vergessen hatte, eine wichtige Ankündigung zu machen: »Ach so! Ich hatte vorhin zur Anmoderation vergessen zu sagen, wir haben drei Überraschungsfragen!«

Ohne Aufhebens zu machen, sagte er »Jetzt kommt die Erste!«
Er fragte: »Wenn ihr nochmal geboren würdet, wie würde euer Leben dann verlaufen?«
Corinnas Antwort fiel enttäuschend knapp aus: »Genau so, wahrscheinlich!«
Fabis Antwort war etwas ausführlicher: »Ich denke auch, ja! Am Schluss ja!«
»Ja?«, fragte der Reporter, in der Hoffnung auf eine ausführlichere Antwort.
Fabi enttäuschte ihn nicht. Er hatte noch mehr zu erzählen: »Ich wäre vielleicht, wenn ich nochmal so angefangen hätte, wenn die Maueröffnung nicht gewesen wäre, dann hätte ich die klassische Lehrerlaufbahn eingeschlagen! Das habe ich auch studiert! Meine Eltern waren beide Lehrer. Und das war eigentlich immer mein Traum! Aber dann hat das Leben andere Haken geschlagen und ich bin in der seriösen Finanzdienstleistung gelandet, als junger Kerl!«
»Hast du dich verträumt?«, fragte HW und brachte Fabi mit seinem Scherz zum Lachen.
Fabi spielte mit und scherzte: »Völlig verträumt!«
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 2 (IM ORIGINALTON)
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Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 1
Kaliméra! 🙂 Sehnst du dich nach Abenteuer und Sonnenschein? Dann schnall dich an für eine faszinierende Reise in die sonnenverwöhnte Bergidylle Zyperns! Stell dir vor: Du sitzt an einem knisternden Kamin in einem urigen Dorfhaus, während draußen die zypriotische Sonne die Berghänge in goldenes Licht taucht. Genau hier, im malerischen Drymou, fünfhundert Meter über dem azurblauen Mittelmeer, treffen wir auf Corinna und Fabi – zwei mutige Deutsche, die ihr Herz an dieses Inselparadies verloren haben. Von der idyllischen Uckermark bis in die Bergwelt Zyperns – lass dich von einer Auswanderungsgeschichte mitreißen, die dich zum Träumen bringt! Wie fühlt es sich an, wenn man den Mut hat, alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben unter Zypressen und Olivenbäumen zu beginnen? Welche Überraschungen, Herausforderungen und unerwarteten Freuden warten in der Ferne? Diesen „Bergdorfzauber“ präsentiere ich dir zusammen mit MFRadio.de – dem heißesten deutschsprachigen Radiosender auf der Insel der Aphrodite! So kriegst du das Beste aus dem Interview: Lies meine knackige Zusammenfassung – ich habe die Audiotranskription für dich auf den Punkt gebracht. Oder gönn dir das volle Zypern-Feeling und höre dir das Original an. Also, tauche in dieses fesselnde Radiointerview ein und erlebe hautnah, wie zwei Deutsche ihren mediterranen Traum verwirklichen. Wer weiß – vielleicht packst du danach selbst die Koffer? 😉
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»Fünf Tage die Woche hängen wir beide zusammen, ohne dass einer blutet oder weint!«, scherzte Corinna Schäfer ausgelassen, über ihr Eheleben im malerischen Bergdorf Drymou.
Corinna Schäfer
Los ging‘s mit einer flotten Vorstellungsrunde: Die Schäfers plauderten munter ihre Namen und ihr Alter ins Mikro:
»Corinna Schäfer, neunundvierzig Jahre alt.«
»Fabian Schäfer, achtundfünfzig Jahre alt.«

Foto © Corinna Schäfer & Fabian Schäfer / Facebook
Mit der Begeisterung eines Entdeckers stellte sich HW den Zuhörern im Radio vor: »Ja, guten Morgen! Frühstück bei den Schäfers, und ich bin der Reporter, Hans-Werner Oertel, mittlerweile zweiundsiebzig Jahre alt. Und wir sind heute bei unserem vierten Frühstück, in Drymou!«
Nachdem HW sich vorgestellt hatte, entführte er die Radiohörer gedanklich ins sonnige Drymou – Urlaubsfeeling pur! »Wo ist Drymou? Das habe ich mich auch gefragt. Zigmal daran vorbeigefahren, über dem Evretou-Stausee mit einer wunderbaren Aussicht. Heute ist es ein bisschen nebelig. Man sieht rüber bis Kathikas. Man sieht Latchi, den Hafen. Man kann fast bis Paphos gucken. Also eine wunderschöne Hochlage!«
HW erkundigte sich bei seinen Gastgebern, wie hoch Drymou über dem Meeresspiegel liegt: »Wie hoch seid ihr eigentlich?«
»Genau fünfhundertelf Meter!«, antwortete Fabi.
»Da fehlen also noch, äh, neunzig Meter an der Heizungsgrenze!« rechnete HW im Kopf aus.
Er hakte nach: »Erst dann würdet ihr Zuschuss kriegen, ne?«
»Ja, ganz genau!«, erwiderte Fabi
»Also, ihr müsstet aufschütten, ne?«, fragte HW und brachte Corinna und Fabi mit seinem Scherz zum Lachen.
»Wäre eine Idee!«, meinte Fabi.
Er lachte herzlich und fügte dann heiter hinzu: »Wenn wir mal Zeit haben!«

»Sagt mal, wie lange lebt ihr schon hier?«, erkundigte sich HW.
»Seit zweieinhalb Jahren! Im Mai, drei Jahre«, verriet Corinna.
Fabi stimmte seiner Frau zu: »Ja, Mai 21!«
Corinna fügte ergänzend hinzu: »Ja, Mai, 2021 sind wir hierhergezogen!«

»Warum Zypern?« wollte HW wissen.
Corinna ergriff das Wort: »Mein Mann und ich wollten immer schon auswandern. Wir wussten nur nicht so recht, wohin. Wir sind große Andalusien-Fans. Und wir hatten uns da auch schon sehr intensiv umgeguckt, aber haben uns dann doch gegen Spanien entschieden. Und ich habe gegoogelt. Ich war als Kind mal auf Zypern. Mir gefällt das Wilde hier, und natürlich auch das Steuerthema. Man muss ja auch ehrlich sein!«
HW wollte es genau wissen. Er hakte bei Corinna nach: »Als Kind mit deinen Eltern, oder?«
Corinna antwortete bereitwillig: »Ja, mit meinem Vater! Wir haben eine Motorradtour hier gemacht. Und das hat mich so beeindruckt! Da sind wir auch an die Grenze gefahren. Da standen sie noch mit den Maschinengewehren! Ich denke, wir waren in Ayia Napa, weil das Wasser, der Strand, war so toll! Das kann nur dort gewesen sein!«
HW hatte eine weitere Frage: »Äh, ihr seid woher gekommen? Aus welcher deutschen Ecke?«
Jetzt ergriff Fabi das Wort: »Äh, aus Gartz an der Oder. Zuletzt in der Uckermark.«
Er fragte seine Frau: »Da haben wir, wie lange war das?«
Corinna erinnerte sich: »Acht Jahre haben wir in Brandenburg gewohnt.«
Fabi machte einen Scherz: »Ach, ja, die Hölle in Brandenburg!«
Corinna musste lachen. Sie sagte: »Aber war eine schöne Zeit!«
HW fragte unsicher nach: »Die grüne Hölle?«
Fabi erwiderte: »Ja, die grüne Hölle! Nein, es war sehr schön! Direkt an der Oder haben wir gewohnt. Wir haben da die Kreuzfahrtschiffe vorbeifahren sehen, die Segelyachten, die Motoryachten, vom Großraum Berlin an die Ostsee nach Stettin, Swinemünde. Also landschaftlich war das ganz toll! Das muss man schon sagen.«

Tonstudio. Hier entsteht die allseits beliebte „Fabis Gute-Laune-Show“!
Foto © Fabian Schäfer / Facebook
»Aber du bist eigentlich ein Westdeutscher, ne?«, erkundigte sich HW.
Fabi antwortete bereitwillig: »Richtig! Ich bin geboren in Lippstadt, in Westfalen. Und bin auch dort in Geseke groß geworden. Und dann ging’s weiter über Bonn, da habe ich studiert, damals, Deutsch und Geschichte. Und dann habe ich meine erste Frau kennen gelernt, ja, aus Jena! Die habe ich in Bonn kennen gelernt! Dann habe ich siebzehn Jahre in Jena gewohnt. Und dann habe ich dort irgendwann Corinnchen kennen gelernt.«
HW wandte sich an Corinna: »Und du kommst woher?«
Corinna verriet: »Ich komme aus Schleswig-Holstein. Äh, in der Nähe von Lübeck haben wir gelebt, viele Jahre! Aber auch viel in Kiel!«
Sie fügte heiter hinzu: »Also, Schleswig-Holstein! Ich kann nicht genau sagen, aus welchem Ort wir kommen, weil wir so viel umgezogen sind!«
HW konnte nicht anders als zu lachen. Seine gute Laune war ansteckend. Er fragte mit heiterer Stimme: »Zum Schluss des ersten Teils, wie hört sich eigentlich eure Lache an?«
Daraufhin lachten alle, am reich gedeckten Frühstückstisch.
Bist du auch so gespannt wie ich, wie das Interview mit Corinna und Fabian weitergeht? Im nächsten Teil erlebst du hautnah den Zauber eines malerischen zypriotischen Bergdorfs! Lass dich von den Alltagsabenteuern der Schäfers verzaubern und spüre den Charme ihres Zuhauses – ein schickes, zweihundert Jahre altes Dorfhaus, das Geschichte atmet. Klicke hier, um weiterzulesen.
Frühstück bei Corinna und Fabian in Drymou – Teil 1 (im originalton)
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Stell dir vor: Du sitzt auf deiner sonnigen Terrasse (oder deinem gemütlichen Balkon), ein kühles Getränk in der Hand, und lässt dich von den besten Hits aus Rock, Pop, Schlager, Disco und Neue Deutsche Welle mitreißen – voll nice, oder? 🙂
Mein Geheimrezept für Kreativität und Produktivität? Die „Fabis Gute-Laune-Show“ auf MFRadio.de! Diese musikalische Wundertüte zaubert mir nicht nur ein Lächeln ins Gesicht, sondern lässt meine Finger förmlich über die Tastatur tanzen. 😉
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